AKTUELLES VOM 12.9.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Handybetrug:
Eine unbekannte Nummer zurückzurufen kann teuer werden

Mobilfunkbetreiber, Polizei und auch die Wirtschaftskammer Vorarlberg in einer Mitteilung vom 24.8.2017 warnen derzeit vor sogenannten Ping Call Anrufen. Es handelt sich um eine neue Masche der Handybetrüger, die arglosen Bürgern ans Geld wollen.

Dabei klingelt das Telefon nur einmal und schon ist die Verbindung wieder beendet. Auf Ihrem Display erscheint eine unbekannte Nummer als „Anruf in Abwesenheit“.

Wenn Sie eine dieser unbekannten Nummern zurückrufen, landen Sie entweder in einer Warteschleife oder es ertönen Hintergrundgeräusche. Manchmal hören Sie auch gar nichts. Dabei könnte es sich um einen Ping Call handeln. Die Betrüger haben eine solche Nummer gemietet und verdienen an den Kosten die dem Anrufer entstehen und das nicht zu knapp. Bis zu drei Euro pro Minute werden fällig. Die Gauner sind schwer zu schnappen, denn sie sitzen in Oststaaten oder Übersee und wechseln ihre Nummern mehrmals täglich.

Die Empfehlung ist, unbekannte Nummern am besten zu ignorieren. Im Zweifelsfall kann die Nummer in eine Suchmaschine eingegeben werden. Oft wurde so eine Nummer bereits in einem Forum oder auf einschlägigen Seiten gepostet und ist damit schnell als "Ping Call-Rufnummer" enttarnt.

AKTUELLES VOM 24.7.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Wer den Schaden hat ...

Wenn sich die Gerichte mit Zank und Unfrieden beschäftigen müssen, wird es meistens teuer.

Nicht jeder Streit lässt sich mit Toleranz und gutem Willen aus der Welt schaffen. Oft ist eine gerichtliche Entscheidung die letzte Möglichkeit sein Recht durchzusetzen. Für die Beteiligten ist dies nicht ohne finanzielles Risiko.Gerichtskosten und Honorare für Anwälte und Sachverständige können ins Geld gehen.

Eine umfassende Rechtsschutzversicherung gibt Ihnen Schutz vor unkalkulierbaren finanziellen Folgen eines Gerichtsverfahrens. Sie stellt Ihnen ausreichend Kapital zur Verfügung und unterstützt Sie professionell bei der Auswahl eines qualifizierten Strafverteidigers und Sachverständigen. Sie übernimmt auch dann die anfallenden Kosten, wenn Sie schuldig gesprochen werden.

Die Rechtsschutzversicherung ist ein Paket mit wichtigen Bausteinen:

  • Der Straf-Rechtsschutz
    Der Straf-Rechtsschutz deckt viele Ansprüche ab, wenn Sie aufgrund eines tatsächlichen oder nur behaupteten Fehlverhaltens strafrechtliche Konsequenzen befürchten müssen. Typische Beispiele dafür sind Kfz- oder Sportunfälle mit Personenschaden.
  • Der Arbeitsgerichts-Rechtsschutz
    Dieser deckt Streitigkeiten aus Ihrem Arbeitsverhältnis ab. Häufige Streitpunkte sind ungerechtfertigte Entlassungen, Unklarheiten bei Urlaubsanspruch, Differenzen bei der Überstundenabgeltung etc.
  • Der Sozialversicherungs-Rechtsschutz
    Er unterstützt Sie in der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Ansprüche in gerichtlichen Verfahren mit Sozialversicherungsträgern. Es kann um eine abgelehnte Kur gehen oder um die Anerkennung/Höhe einer Berufsunfähigkeits- oder Invaliditätspension.
  • Der Schadenersatz-Rechtsschutz
    Beispiel: Wenn Sie als Fußgänger von einem Auto angefahren und verletzt werden, unterstützt Sie der Schadenersatz-Rechtsschutz bei der Durchsetzung Ihrer gesetzlichen Ansprüche. Dies kann die Wiedergutmachung eines Sachschadens sein, eine Schmerzensgeldzahlung oder die Entschädigung eines Verdienstausfalls.
  • Der Versicherungsvertrags-Rechtsschutz
    Nicht immer ist die Abwicklung eines Schadenfalles eindeutig und klar.

Unser Team berät Sie jederzeit gerne persönlich!

AKTUELLES VOM 24.7.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Ein Heimtresor ist ein effizientes Beruhigungsmittel wenn es um Ihre Wertgegenstände geht

Früher dachte man dabei ausschließlich an Banken oder Superreiche, heute gehört der Tresor immer öfters zur Sicherheits-Ausstattung in der eigenen Wohnung. Viele Menschen möchten ihre Wertsachen, heikle Dokumente, Bargeld, Schmuck, Münzen oder Sparbücher am liebsten bei sich zu Haus aufbewahrt haben. Genau dafür soll ein Tresor im Falle eines Einbruchs oder Feuers das Schlimmste verhindern.

Diebe haben in der Regel wenig Zeit und entwenden vorwiegend die leicht zugänglichen Wertgegenstände. An interessantes Diebesgut in einem massiven und gut verankerten Tresor kommen sie kaum heran. Ein solcher kann nur mit erheblichem Aufwand und Lärm aufgebrochen oder entfernt werden.

Wichtig ist die Qualität eines Tresors. Von Billigware aus Osteuropa oder Asien raten Experten ab. Wirklich brauchbare Tresore lassen sich mehrfach am Standort verankern, besitzen ein elektronisches Zahlenschloss sowie innen liegende Scharniere und halten auch Feuer eine gewisse Zeit stand. Sie sind in mehrere EN (Europäische Norm)-Sicherheitsklassen unterteilt, abhängig von der Wandstärke und der Türriegel-Zahl.

Bestmöglichen Schutz bieten nur Modelle mit Zertifikat. Ein solches muss vom „Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs (VSÖ)“ vorliegen, ansonsten gelten sie für die Versicherung gar nicht als Tresore. 

Möbeltresore haben ein geringeres Gewicht und können im Gegensatz zu den größeren Standtresoren in ein Regal oder in einen Schrank eingebaut werden, so dass sie nicht sofort auf den ersten Blick sichtbar sind. Der Einbruchschutz steht hier nicht im Vordergrund. Sie sind als Schutz vor neugierigen Blicken (z.B. Daten am Laptop) und für weniger wertvolle Gegenstände gedacht.

Eine fachmännische Beratung ist vor einem Kauf unbedingt empfehlenswert.

Zu allen Fragen rund um den Versicherungsschutz für Ihre Wertsachen ist das Team der Wälder Versicherung gerne Ihr Ansprechpartner!

AKTUELLES VOM 12.6.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Vorarlberger Brandgeschehen 2016

Im vergangenen Jahr kamen in Vorarlberg leider Menschen bei Bränden zu Tode, mehrere wurden verletzt, der Sachschaden war enorm und erhöhte sich erneut gegenüber dem Vorjahr.

Auch wir von der Wälder Versicherung mussten 2016 drei große Feuerschäden abwickeln. Als heimisches Versicherungsunternehmen vor Ort hatten wir direkten Kontakt zu unseren Kunden, was zügige und kundenorientierte Schadenbearbeitungen ermöglichte!

Der Wert eines Versicherungsvertrages zeigt sich im Schadenfall! Eine passende und ausreichende Absicherung von Hab und Gut erfordert eine durchdachtes Konzept und eine hohe Beratungsqualität, die über den Vertragsabschluss hinausreicht.

Das gesamte Team der Wälderversicherung ist in allen Versicherungsfragen Ihr verlässlicher Partner!
Detaillierte Information über das Brandgeschehen 2016 lesen Sie in der PdF-Datei zum Download.

AKTUELLES VOM 6.6.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Ab 15. Juni fallen die Roaming-Gebühren weg.
Trotz neuer EU-Verordnung wird keineswegs alles kostenlos!

Die Konsumentenschützer haben eine neue EU-Roaming-Verordnung hart erkämpft. Trotzdem sollten Sie aufpassen! Es ist nicht so, dass ab diesem Zeitpunkt innerhalb der EU grenzenlos telefoniert, gesurft und gesimst werden kann.

Für den Kunden ist alles nicht sehr transparent! Wir haben daher einige der Stolperfallen bzw. offenen Fragen für Sie zusammengestellt:   

Urlaub im EU-Ausland. Als „durchschnittlicher“ Roaming-Konsument können Sie ab 15. Juni im EU-Ausland, in Island, Liechtenstein und Norwegen telefonieren, SMS versenden und surfen wie zu Hause. Anders ist es bei Viel-Nutzern wie Pendlern oder Geschäftsleuten, die viel unterwegs sind. Hier ist noch Vorsicht geboten, auch bei intensiver Nutzung von Streaming (Musik, Videos), denn Tarif ist nicht gleich Tarif.

Telefonate von Österreich ins EU-Ausland. Auslandsgespräche haben mit Roaming nichts zu tun und sind von der neuen Verordnung nicht betroffen. Von Österreich (mit einer österreichischen SIM-Karte) ins Ausland zu telefonieren bleibt teuer. Das gilt auch „übers Eck“: Wenn Sie in Deutschland sind und nach London telefonieren, ist das zwar Roaming, aber Sie zahlen dieselben Gebühren, wie wenn Sie in Österreich wären.

Werden Tarife mit inkludiertem Roaming ab 15. Juni billiger? Diese Tarife müssen umgestellt und der Netzbetreiber muss Sie darüber informieren. Wenn Sie in Ihrem alten Vertrag bleiben möchten, müssen Sie aufgeklärt werden, welche Vorteile Ihnen dadurch eventuell entgehen. Wenn eine Tarifänderung für Sie nicht begünstigend ist, steht Ihnen ein außerordentliches Kündigungsrecht zu.

Tarif ohne Roaming. Ihr Handy bleibt in diesem Fall im Ausland gesperrt, außer Sie kaufen ein (teures) Roaming-Paket dazu. Die „Warngrenze“ bleibt wie bisher, d.h. Sie werden rechtzeitig informiert und müssen aktiv bestätigen, wenn Sie mehr Volumen kostenpflichtig nutzen möchten.

Gibt es bereits Tarife, die ab dem 15. Juni „fit“ sind? Die meisten Netzbetreiber beteuern das. Eine Überprüfung bzw. Rückfrage empfiehlt sich jedenfalls. Ob Sie „in alle“ oder „in alle EU-Länder“ telefonieren können, ist finanziell ein gewaltiger Unterschied.

Das Schweizer Netz bleibt ein Problem. Auch nach dem 15. Juni kann es sehr teuer werden, wenn Sie in einem Schweizer Netz landen. Besonders beim Surfen. Eine Änderung ist momentan nicht absehbar. Gerade in grenznahen Gebieten kann es leicht passieren, dass Sie sich unfreiwillig in ein Schweizer Netz einloggen.

 

AKTUELLES VOM 11.5.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Sitzt! Passt! Und hat Luft?
NEIN, Luft sollte Ihr Fahrradhelm keine haben. Er muss genau passen!

Auch wenn Sie einen vorausschauenden, eher defensiven Fahrstil auf Ihrem Drahtesel pflegen – Radfahren ist nicht ganz ungefährlich. Ein Sturz kann leider passieren und selbst mit geringer Fahrgeschwindigkeit kann er so unglücklich verlaufen, dass Sie sich schwer verletzen.

Schützen Sie vor allem Ihren Kopf bestmöglich mit einem guten Helm!

Autofahrerclubs testen und empfehlen regelmäßig Fahrradhelme in Bezug auf Gewicht, Handhabung, Komfort, Hitzebeständigkeit, verwendete Schadstoffe, Preis und Unfallschutz. Das Helm-Tragen soll populärer und selbstverständlicher gemacht werden, denn in Österreich ist die Entscheidung für das Tragen eines Helms jugendlichen und erwachsenen Radfahrern selbst überlassen, nur für Kinder bis 12 ist der Helm Pflicht.

Stürze sind meist komplex in der Bewegungsabfolge und Aufprallsituation. Das sogenannte MIPS-System (Multi Directional Impact Protection System) ist ein integriertes System, welches Kräfte beim Aufprall auf den Boden oder anderen Hindernissen besser absorbiert und Ihren Kopf dadurch besser schützt. Die Technologie ist bereits für fast alle Fahrradhelm-Marken erhältlich. Informieren Sie sich bei Ihrem Händler oder im Internet.

Gute Qualität muss nicht immer teuer sein. Unter den bestbewerteten Helmen sind auch Modelle, die weniger als 100 Euro kosten.

 

AKTUELLES VOM 18.4.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Kette, Bremse, Sattel ...

Die Radsaison ist in vollem Gang. Ein gepflegtes Rad sieht besser aus, garantiert Ihnen dauerhaften Fahrspaß und hat eine deutlich längere Lebensdauer. Vor allem geht es aber um Ihre Sicherheit im Straßenverkehr!

Rahmen
Nach der Grundreinigung (mit Wasserschlauch und Schwamm, Hochdruckreiniger sind dafür nicht geeignet!) können Sie den Rahmen hin und wieder mit einem Konservierungsmittel pflegen. Sie verhindern damit schnelle Verschmutzung. Prüfen Sie ob alle Schrauben fest sind, insbesondere jene an der Lenkerhalterung und am Vorbau.

Beleuchtung
Funktioniert die Beleuchtungsanlage perfekt?  Überprüfen Sie die Kabel und Kontakte. Die Steckkontakte vertragen hin und wieder etwas Fett gegen das Eindringen von Feuchtigkeit.

Kette
Die Kette ist das wichtigste Bauteil am Rad. Sie wird stark beansprucht, ist ständig in Bewegung und starker Verschmutzung ausgesetzt. Die Kette braucht Öl. Nicht zu viel auf einmal! Prüfen Sie ob die Kettenlänge noch stimmt. Trotz der robusten Glieder belasten insbesondere sportliche Fahrer die Kette so stark, dass sie sich im Laufe der Zeit dehnt.

Bremsen
Funktionierende Bremsen sind das A & O für Ihre Sicherheit! Sie müssen regelmäßig auf Verschleiß geprüft werden. Abgenutzte Bremsbeläge erkennt man mit bloßem Auge. Ein rechtzeitiger Wechsel schont die Felgen bzw. die Bremsscheiben.

Schaltung
Die beweglichen Teile putzen, ölen und eventuell nachjustieren!

Räder und Reifen
Laufen die Räder rund? Oder ist schon ein „Achter“ zu bemerken?
Reifen verlieren kontinuierlich etwas Luft. Ihr Rad läuft leichter mit aufgepumpten Reifen. Wie oft Sie das machen müssen, hängt davon ab, wie viel Sie fahren.

Sattel
Prüfen Sie die Einstellung des Sattels und die Sitzhöhe! Mit der richtigen Justierung wird Ihr Fahrgefühl deutlich angenehmer.

Wenn Sie technisch versiert sind, können Sie diese Wartungsarbeiten selbst erledigen. Ansonsten bieten fachkundige Radwerkstätten Servicepauschalen an.

AKTUELLES VOM 4.4.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Betrug im Netz.

Kriminelle lassen sich immer neue Maschen einfallen.

Manfred ist entsetzt. Dass gerade ihm so etwas passiert… In der Hektik hat er ein vermeintliches Mail seines Kreditinstitutes beantwortet und ist damit jetzt um einige Hundert Euro leichter. Er fiel auf ein sogenanntes Phishing-Mail herein. Das ist ein besonders fieser Trick von Internetbetrügern. Diese Kriminellen bauen in unglaublich guter Qualität Homepages von Banken nach. Einmal nicht aufgepasst, ein Klick zu viel und schon ist es passiert.

Im Privatbereich dient die alltägliche Internetkriminalität hauptsächlich der Beschaffung von Daten und/oder zielt darauf ab, unvorsichtigen Usern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Die Gauner werden immer raffinierter. Wir haben hier einige der häufigsten Betrugsfälle für Sie zusammengestellt:

Nachricht vom „Anwalt“

Vorsicht wenn Ihnen ein „Anwaltsbüro“ oder eine „Inkassofirma“ ein Mail schreibt und eine „noch nicht beglichene Rechnung“ anmahnt! Näheres steht angeblich im Dokument in einer angehängten ZIP-Datei.  Wenn Sie das ZIP-File öffnen ist es schon zu spät, denn es handelt sich nicht um ein Dokument, sondern um eine getarnte Programmdatei, die einen Virus ins System setzt. Öffnen Sie niemals den Anhang in einem Mail, wenn Sie den Absender nicht kennen und klicken Sie nicht auf unbekannte Links! Überweisen Sie auf keinen Fall das verlangte Geld. Am besten: Mail sofort löschen!

Webshops verlangen Vorkasse

und die bestellte Ware wird anschließend nicht geliefert. Das zieht natürlich Strafanzeigen nach sich, daher sind solche Seiten meist schnell wieder verschwunden und die Verantwortlichen nicht mehr auffindbar. Lassen Sie sich niemals darauf ein, Geld im Voraus zu überweisen! Am besten ist die Zahlung per Rechnung nach Erhalt der Ware, sicher ist auch die Zahlung per Kreditkarte oder über PayPal, da Sie im Streitfall Ihr Geld zurückfordern können.

Der Intelligenztest

Auch hier gibt es zwielichtige Angebote. Sie werden nach Beantwortung der Testfragen aufgefordert, Name und Adresse anzugeben und den elektronischen Testbogen mit dem Klick auf einen Button an den Betreiber der Website zu schicken, damit eine ausführliche Auswertung erstellt werden kann. Damit schnappt die Falle zu, denn mit dem Klick auf den Button stimmen Sie dem Bezug eines kostenpflichtigen Services oder Abos zu.

Gewinnspiele

Viele Gewinnspiele locken mit äußerst attraktiven Preisen: Autos, Reisen, Fernsehgeräte, Smartphones oder sogar hohe Geldbeträge sind zu gewinnen. Diese Spiele dienen nur einem Zweck: Adressen sammeln, die weiterverkauft werden. Teilweise werden die Teilnehmer anschließend mit Spam überschüttet, was sich nur schwer wieder abstellen lässt. Außerdem können Sie in eine Abofalle tappen: geben Sie keinesfalls Ihre Adresse an, wenn Sie anschließend nicht unfreiwillig ein kostenpflichtiges Abo am Hals haben möchten.

Gutgläubigkeit bei Aktivitäten im Internet ist nicht angebracht. Lassen Sie Vorsicht walten!

AKTUELLES VOM 21.3.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Erkältet, fiebrig, Kopfweh - trotzdem hinters Steuer?

Medikamente können Ihre Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen!

Medikamente wirken auf das zentrale Nervensystem und sind in ihrer Wirkung mit Alkoholkonsum vergleichbar. Expertenschätzungen gehen davon aus, dass 20 bis 30 Prozent aller in Österreich zugelassenen Medikamente – sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie – Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit haben. Geschätzte 25 Prozent aller Verkehrsunfälle sind direkt oder indirekt auf Medikamenteneinnahme zurückzuführen.

Nicht nur Antidepressiva oder Schmerzmittel, auch „harmlose“ Grippe- und Hustenmittel können im Straßenverkehr eine erheblich eingeschränkte Reaktionsfähigkeit mit sich bringen. Problematisch sind auch stimulierende Medikamente. Sie fördern Unachtsamkeit und verführen zu Leichtsinn.

Wie stark und wie lange ein Arzneimittel wirkt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und kann nie exakt eingeschätzt werden. Auch die Dosis oder die Kombination verschiedener Medikamente sind Faktoren, die sich auswirken. Ältere Menschen müssen grundsätzlich vorsichtiger sein, da ihr Körper Medikamente oft wesentlich langsamer abbaut und deren Wirkung daher länger anhält.

Für Medikamente kann es keine „Promille-Regelung“ geben. Wenn Sie Medikamente einnehmen und sich nicht sicher sind, ob Sie Autofahren dürfen, lesen Sie die Beipackzettel sorgfältig oder erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt oder Apotheker. Grundsätzlich sind Sie selbst dafür verantwortlich, andere Menschen im Straßenverkehr nicht zu gefährden. Und letztendlich geht es auch um Ihre eigene Sicherheit!

AKTUELLES VOM 23.2.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Die häufigsten Unfallrisiken!

An das Risiko, einen Unfall zu erleiden, denkt niemand gerne.

Trotzdem möchten wir Ihnen eine aktuelle Datenerhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV)  nicht vorenthalten (Quelle: Versicherungsjournal 13.2.2017).

Schi- und Snowboard-Unfälle

Für die Wintersaison 2016/17 prognostiziert das KFV mehr als 20.000 Verletzte. Schuld sind kaum Fremdeinwirkungen, vielmehr zu hohes Tempo, mangelnde Fitness, Selbstüberschätzung, Übermüdung. Die Folgen: Knochenbrüche, Sehnen- und Muskelverletzungen. Kopfverletzungen sind hingegen zum Glück rückläufig, denn immer mehr Schifahrer tragen einen Helm.

Rodel-Unfälle

Jedes Jahr verletzen sich rund 1.200 Österreicher beim Rodeln so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Die häufigsten Verletzungen sind Knochenbrüche und Prellungen, leider auch Kopfverletzungen. Bisher hat sich das Tragen von Helmen beim Rodeln noch nicht durchgesetzt.

Motorrad: Übung reduziert das Unfallrisiko

Wenn es wärmer wird, zieht es die Motorradfahrer auf die Straße. Besonders für „Freizeit-Fahrer“ gilt: „Praxis macht den Meister“.

2011 bis 2013 kamen 211 Motorradfahrer auf Österreichs Straßen ums Leben.

Kommt der Frühling, ruft der Garten.

Doch Vorsicht! Jährlich verletzen sich 23.000 Personen bei der Gartenarbeit so schwer, dass sie im Krankenhaus landen, die Hälfte davon ist über 60 Jahre alt.

Die Gründe sind Unachtsamkeit, Überforderung, mangelnde Übung oder Selbstüberschätzung. Besonders häufig sind Stürze aus großer Höhe, z.B. von Leitern oder Bäumen. Gute Sicherheitsvorkehrungen sind unabdingbar wenn mit motorisierten bzw. elektrisch angetriebenen Geräten wie Rasenmäher, Motorsäge, Hecken- und Baumschere oder Holzspalter hantiert wird.

Unfälle beim Grillen – eine „Männerdomäne“

Beim Grillen kann es zu Unfällen mit schweren Verletzungen kommen. Dieses Risiko wird generell unterschätzt. Aber Ungeduld und Übermut, nicht selten kombiniert mit Alkoholkonsum ergibt eine explosive Mischung! 

Täglich verletzen sich durchschnittlich mehr als 90 Fußballer

Fußballspielen ist der Breitensport mit dem höchsten Verletzungsrisiko. 2015 verletzten sich dabei fast 34.000 Spieler so schwer, dass ein Krankenhausaufenthalt nötig wurde. Jeder zweite Verletzte war jünger als 20 Jahre. Die häufigsten spitalsbehandelten Verletzungen waren Sehnen- und Muskelverletzungen, Knochenbrüche und Prellungen.

Wandern, Bergsteigen

Auch Wandern und Bergsteigen sind beliebte Freizeitaktivitäten. Dabei verletzten sich 2014 jedoch 16.700 Personen und mussten zur Behandlung ins Spital.

Durchschnittlich 100 Menschen kommen pro Jahr auf Österreichs Bergen ums Leben. Bei den meisten Getöteten im alpinen Bereich handelt es sich nicht um Hochalpinisten, sondern um Personen, die im leichteren Gelände unterwegs sind. Selbstüberschätzung und mangelnde körperliche Fitness sind die Hauptgründe für Unfälle. Hochwertige Ausrüstung kompensiert mangelnde Erfahrung und körperliche Konstitution nicht.

Mountainbiken

Rund 6.200 Mountainbiker (Durchschnitt 2012 bis 2014)  müssen pro Jahr nach einem Unfall ins Krankenhaus. Die häufigsten Verletzungen sind Brüche des Schlüsselbeins, der Rippen, der Unterarme oder der Schultern.

4.000 Brände in Österreichs Haushalten

Die Brandgefahr im Haushalt ist ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Leider sterben etwa 25 Menschen jährlich bei einem Brand in ihren eigenen vier Wänden.

Nicht richtig gewartete, unbeaufsichtigte oder defekte technische Geräte gelten als „Brandauslöser Nummer eins“. Offenes Licht und Feuer, erkaltete Asche aus dem Ofen, überhitztes Öl etc. sind weitere häufig Brandauslöser in Wohnungen und Häusern. Fast immer ist Unkenntnis, Leichtsinn oder gar Fahrlässigkeit die Ursache für einen Brandunfall.

Noch immer verfügen zu wenige Haushalte über einen Rauchmelder in der Wohnung. Die Wälder Versicherung weist immer wieder auf dieses Risiko hin. Bereits seit 2005 versenden wir an jeden neuen Kunden zusammen mit der Polizze einen Rauchmelder. Ein Rauchmelder kann Sachschaden verringern und sogar Leben retten!

Die Liste der Risiken ließe sich noch fortsetzen. Generell gilt: Die Nützlichkeit eines ausreichenden privaten Unfallversicherungsschutzes kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Nur ein genau auf Ihre Bedürfnisse abgestimmter Vertrag sichert Sie für den Fall der Fälle ab. Rufen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne!

 

AKTUELLES VOM 9.2.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Sicherheitsabstand? Neue Regelung!

In Vorarlberg wurden 2016 mehr als 16.000 Abstandsübertretungen auf der Autobahn und auf Schnellstraßen beanstandet. Das ist gut vier Mal mehr als noch 2015 (Quelle „Thema Vorarlberg, Ausgabe Februar 2017).

Der Grund dafür könnte in der Änderung des geforderten Sicherheitsabstandes liegen.

Zu Beginn des Vorjahres wurden die unbedingt einzuhaltenden 0,5 Sekunden auf 0,8 Sekunden erhöht!

Diese Regelung wurde offensichtlich zu wenig deutlich kommuniziert. Wir möchten Sie daher auf diesem Wege nochmals darauf aufmerksam machen.

Die Autofahrerclubs empfehlen, selbst bei guten Wetter- und Sichtverhältnissen mindestens eine, besser zwei Sekunden Abstand, bei schlechten Verhältnissen und in Tunnels drei Sekunden. Denn die durchschnittliche Reaktionszeit des durchschnittlichen Autofahrers liegt – so die Clubs - zwischen 0,7 und 1,5 Sekunden.

Halten Sie einen ausreichend großen Sicherheitsabstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen! Drängen und nah auffahren sind ein gefährlicher Fahrstil, das Unfallrisiko ist groß. Werden Sie „geblitzt“ müssen Sie mit einer Verwaltungsstrafe rechnen oder gar mit einer Vormerkung oder Führerscheinentzug.

AKTUELLES VOM 10.1.2017 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Übermut tut selten gut!

Junge Menschen können es kaum erwarten, endlich den Führerschein zu machen. Endlich selbst Autofahren zu können bedeutet erwachsen sein! Ein tolles Gefühl!

Leider geht jugendlicher Elan oft schnell in Leichtsinn über. Risiken und Gefahren werden gerne ausgeblendet. Die eigene Fahrkunst wird überschätzt, es wird zu schnell gefahren, das Tabu „Alkohol am Steuer“ ist zu später Stunde oft vergessen. Daraus resultieren die meisten Unfälle in der Gruppe der Führerscheinneulinge und jungen Autofahrer.

Auch für den Kfz-Versicherungsschutz gelten Spielregeln, die jedem Autolenker klar sein müssen. Wir bringen sie hier in Erinnerung:

- Der Kfz-Versicherungsvertrag darf keinesfalls als Freibrief für unüberlegtes Handeln verstanden werden.

- Für jeden Autofahrer gilt die Pflicht (Obliegenheit), Schadenfälle zu vermeiden!

Generelle Obliegenheiten sind u.a.:

  1. Der Lenker muss zum Lenken des Fahrzeuges kraftfahrrechtlich berechtigt sein.
  2. Die Vereinbarungen über die Verwendung des Kfz müssen eingehalten werden.
  3. Es dürfen im Fahrzeug nicht mehr Personen als zugelassen befördert werden.
  4. Der Lenker darf sich nicht in einem durch Alkohol oder Suchtgift beeinträchtigten Zustand im Sinne der Straßenverkehrsordnung befinden.

Besonders im Falle eines Verkehrsunfalls ist richtiges Verhalten geboten, um keine Obliegenheit zu verletzen:

  1. Die Beteiligten müssen nach Möglichkeit alles tun, um den Schaden gering zu halten (Schadenminderungspflicht).
  2. Werden Personen verletzt, ist unverzüglich Erste Hilfe zu leisten oder Hilfe zu holen (Hilfeleistungspflicht).
  3. Wesentliche Umstände, wie Verletzungen, Bremsspuren, die Unfallposition der Fahrzeuge sowie Namen und Adressen von Zeuginnen/Zeugen sind festzuhalten.
  4. Die Beteiligten dürfen die genaue Feststellung des Unfallhergangs nicht behindern. Beispiele dafür sind Falschaussagen, Verschleierung des Sachverhaltes oder der Begleitumstände, Fahrerflucht, Verweigerung des Alkotests oder der Blutabnahme zur Feststellung des Alkoholisierungsgrades (Aufklärungspflicht).
  5. Ist bei einem Verkehrsunfall nur Sachschaden entstanden, darf die Verständigung der Polizei unterbleiben, wenn die Unfallbeteiligten einander Name, Anschrift, Versicherungsdaten und evtl. Namen und Adressen von Zeugen nennen. Ratsam ist, an Ort und Stelle den Europäischen Unfallbericht auszufüllen und von den Beteiligten unterschreiben zu lassen.
  6. Spätestens innerhalb einer Woche muss der Unfall unter möglichst genauer Angabe des Sachverhaltes der Versicherungsgesellschaft gemeldet werden.
  7. Sollte ein verwaltungsbehördliches oder gerichtliches Verfahren eingeleitet werden, so ist dies ebenfalls der Versicherungsgesellschaft anzuzeigen (Anzeigepflicht).
  8. In der unmittelbaren Unfallsituation dürfen keinesfalls irgendwelche Eingeständnisse bzw. Zusagen gemacht werden. Ob und in welcher Höhe eine Schadenzahlung erfolgen wird, ist ausschließlich Sache der jeweiligen  Versicherungsgesellschaft.

    Die Folgen einer typischen Jugendsünde können schwerwiegend sein.

    Wenn eine Obliegenheitsverletzung nachgewiesen wird, kann eine Leistungsfreiheit der Versicherungsgesellschaft die Folge sein. Diese ist zwar mit 11.000 Euro begrenzt  (bei zwei oder mehreren Obliegenheitsverletzungen mit 22.000 Euro), für einen jungen Menschen kann diese Summe allerdings eine harte Strafe sein!


    Daher unser Appell an Eltern und erfahrene Autolenker: Reden Sie mit jungen Autolenkern
    über die möglichen Folgen einer Obliegenheitsverletzung!

AKTUELLES VOM 13.12.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Die Weihnachtszeit lässt uns 'Hand in Hand' über den Sinn des Schenkens nachdenken! Möge der Sinn des Schenkens mit dem Zauber der Weihnachtszeit uns alle noch lange begleiten.

Wir bedanken uns bei allen unseren Kunden und Partnern.

Wir wünschen Ihnen besinnliche und ruhige Weihnachtstage und einen guten Start ins Neue Jahr mit viel Gesundheit!

> Zum Weihnachtsbrief der Wälderversicherung

 

AKTUELLES VOM 6.12.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Für Einbrecher sind abgestellte Autos eine echte Goldgrube

Ihr Auto ist kein Tresor! Darauf macht das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) immer wieder aufmerksam, leider ohne durchschlagenden Erfolg. Allein 2015 wurden österreichweit  rund 11.300 Einbruchsdelikte in Autos gemeldet.

In einer aktuellen Erhebung hat das KFV mehr als 7.000 Fahrzeuge in allen neun Bundeshauptstädten geprüft. Fazit: In jedem dritten geparkten Auto waren Wertgegenstände sichtbar gelagert: gefüllte Einkaufstaschen, wertvolle Kleidung, Schlüssel, Laptops, nicht eingebaute Navigationsgeräte und Handtaschen. Letztere wirken auf Einbrecher besonders verlockend, weil sich darin Bargeld und wertvolle Dokumente vermuten lassen. Zu finden waren die Wertsachen vorwiegend auf den Rücksitzen und auf den Vorderablagen.

Wertgegenstände haben im geparkten Auto nichts verloren! Ganz besonders dann nicht, wenn sie offen sichtbar sind. Sie sind leicht zu erbeuten, denn Dieben reichen schon wenige Sekunden, um ein Auto aufzubrechen.

Auch wir von der Wälder Versicherung haben auf unserer Homepage über dieses Sicherheitsrisiko bereits mehrfach geschrieben. Wir haben die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen für Sie nochmals zusammengestellt:

  1. Versperren Sie Ihre Wertsachen im nicht einsehbaren Kofferraum.
  2. Schließen bzw. versperren Sie Fenster, Türen, Kofferraum und Schiebedach.
  3. An der Frontscheibe sollte kein Abdruck der Navigationshalterung zu sehen sein. Dies gibt potenziellen Tätern Aufschluss über ein möglicherweise im Wageninneren verwahrtes Navigationsgerät.
  4. Nehmen Sie Kfz-Dokumente und Ausweise immer mit, auch den Reserveschlüssel.
  5. Aktivieren Sie die Mehrfachwegfahrsperre.
  6. Sperren Sie Ihren Wagen auch in geschlossenen Hotelgaragen immer ab.
  7. Der Einbau eines Alarmsystems ist eine sinnvolle Investition.
  8. Für Autoradios und Felgen gibt es spezielle Sicherheitssysteme.
  9. Schließen Sie beim Tankstellen-Stopp Ihr Auto immer ab.
  • Empfehlenswert ist auch das Öffnen des Handschuhfachs. So signalisieren Sie: „Hier ist nichts zu holen!“.

Eine Kaskoversicherung schützt Sie zwar bei Diebstahl und Beschädigung durch Einbruch, die ideellen Werte gestohlener Gegenstände kann Ihnen aber niemand ersetzen. Nicht zu reden von den Unannehmlichkeiten durch den Verlust von Dokumenten. Vorsicht und Wachsamkeit sind der beste Schutz!

AKTUELLES VOM 8.11.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

"Das neue Testament" - ab 2017 ändert sich einiges

Für alle Sterbefälle nach dem 31. Dezember 2016 gilt ein neues Regelwerk für Hinterbliebene. Die bisherigen Bestimmungen sind teilweise mehr als 200 Jahre alt. Mit der überfälligen Reform hat der Gesetzgeber das Erbrecht nun zum Teil gravierend geändert und erstmals moderne Lebensformen berücksichtigt.

Die wesentlichen Änderungen sind (Quelle: „Aktion“ – Monatszeitung für Arbeit und Konsumentenschutz, Ausgabe Nov. 2016):

  1. Ehepartner werden gegenüber den Seitenverwandten bessergestellt
  2. Eingetragene gleichgeschlechtliche Partner werden Ehegatten gleichgestellt
  3. Lebensgefährten stehen mehr Rechte zu
  4. Für erbrachte Pflegeleistung kann eine Abgeltung beansprucht werden
  5. Das Pflichtteilsrecht ist neu geregelt
  6. Schenkungen zu Lebzeiten werden berücksichtigt
  7. Bei Scheidung/Auflösung einer Partnerschaft kommt es zu einem  Verlust von Ansprüchen
  8. Für die Verfassung eines Testamentes gibt es neue Formvorschriften

In Österreich verfasst nur etwa ein Drittel der Bevölkerung ein Testament, was bedeutet, dass es die anderen zwei Drittel dem Gesetz überlassen, was nach ihrem Tod mit ihrem Hab und Gut geschieht.

Auch das neue Erbrecht wird nicht verhindern können, dass im Einzelfall Hinterbliebene in Streit geraten. Die Beratung eines Notars kann dem am besten vorbeugen. Die Kosten für  die Verfassung eines Testaments liegen bei ca. 250 Euro, für die Hinterlegung im zentralen Testamentsregister fallen keine Gebühren an.

AKTUELLES VOM 12.10.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Förderungen für Studierende

Studieren ist teuer. Rund 600 bis 1.000 Euro braucht man als Studierender in Österreich pro Monat. Die Summe beinhaltet unter anderen die Kosten für Wohnen, Lehrmaterial, Studiengebühren, Fahrtkosten und Freizeitgestaltung.

Bei dieser Summe ist es wichtig, alle möglichen Finanzierungsquellen (Stipendien, Beihilfen und steuerliche Erleichterungen) in die Planung einzubeziehen und sich einen passenden Finanzierungsmix zusammenzustellen.

Denn den klassischen Studenten der früheren Jahrzehnte, dessen Elternhaus für alle Kosten aufkam, gibt es kaum noch. Der Großteil der Studierenden geht heute nicht nur auf die Uni, zahlt für Studiengebühren, Miete und Lebenshaltung, sondern arbeitet Teil- und oft sogar Vollzeit. Trotzdem sind die hohen Kosten ein tägliches Thema und nicht selten kommt es zu einer gewissen Geldknappheit.

Wir haben recherchiert, wie Studierende an mehr Geld für die Zeit ihrer Ausbildung kommen und die wichtigsten Finanzierungsmöglichkeiten zusammengestellt:

Wer kann Förderungen beantragen?

Anspruchsberechtigt sind ordentliche Studierende an Universitäten,
Fachhochschulen, Akademien und Hochschulen. Zur Studienberechtigungsprüfung
zugelassene Bewerber erhalten Förderungen höchstens für die Länge von zwei Semestern.

Finanzielle Unterstützung durch den Staat gibt es sowohl für "Vollzeitstudenten" als
auch für Studierende, die sich berufsbegleitend fortbilden.

Studienbeihilfe

Für die Berechnung der Studienbeihilfe ist das elterliche Einkommen maßgeblich.
Die voraussichtliche Unterstützung durch den Staat kann auf  www.stipendienrechner.at ermittelt werden.

Über die notwendigen Voraussetzungen informiert www.stipendium.at/studienfoerderung/studienbeihilfe/voraussetzungen

Familienbeihilfe

Bis zum 24. Lebensjahr besteht für Studierende generell Anspruch auf Familienbeihilfe.
Auszahlungsrichtlinien und Höhe der Beihilfe sind auf der Website des Bundesministeriums für Familien und Jugend detailliert aufgelistet: www.bmb.gv.at oder www.HELP.gv.at

Krankenversicherung

Zum Thema Selbstversicherung für Studierende gibt es auf der Website der Österreichischen Sozialversicherung www.sozialversicherung.at einen Online-Ratgeber und Online-Services.

Stipendium für Selbsterhalter

Dieses Stipendium kann beantragt werden, wenn sich Studierende mindestens vier Jahre selbst erhalten haben (Präsenz- und Zivildienstzeiten gelten auch als Zeiten des Selbsterhalts) und das jährliche Bruttoeinkommen mindestens 7.272 Euro abzüglich Sozialversicherung betragen hat.

Das Höchstalter bei Studienantritt darf grundsätzlich nicht mehr als 30 Jahre sein. Ausnahmen sind durch längere Selbsterhalt-Zeiten oder durch Kindererziehung oder Behinderung möglich.

Das elterliche Einkommen wird hier nicht berücksichtigt.

Förderungen für Studierende mit Erwerbstätigkeit

Studierende, die mehr als geringfügig arbeiten, können um Bildungskarenz beziehungsweise
Bildungsteilzeit beim Arbeitgeber ansuchen. Das Weiterbildungsgeld oder Bildungsteilzeitgeld
wird vom AMS ausbezahlt. Wer über die Besteuerungsgrenze hinaus verdient, kann die Ausbildungskosten jährlich im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung als Werbungskosten geltend machen.

Weitere Infos unter www.bmf.gv.at

AKTUELLES VOM 3.10.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Der Autoschlüssel ist weg

Hektisches Suchen in allen Hosentaschen. Wo ist der Autoschlüssel? Irgendwo abgelegt und vergessen oder womöglich gestohlen?

Sie trösten sich: „Er wird schon wieder auftauchen!“ und greifen nach dem Ersatzschlüssel.

Allerdings ist die Sache nicht ganz so einfach!

Wenn Sie den Verdacht haben, dass der Schlüssel gestohlen wurde, ist eine Anzeige bei der Polizei unvermeidbar. Denn für Diebe ist es ein Leichtes, zum Beispiel auf einem Parkplatz den passenden Wagen zum Schlüssel zu finden.

Was aber auf jeden Fall zu tun ist: wenn der Schlüssel unauffindbar bleibt, müssen die Autoschlösser schnellstmöglich gewechselt werden. Der entsprechende Ansprechpartner dafür ist Ihr Vertragshändler. Und Sie müssen Ihre Kaskoversicherung informieren! Unbedingt schriftlich! Wenn Sie Ihrer Versicherung den Verlust des Autoschlüssels nicht melden bzw. die Autoschlösser nicht wechseln, ist der Schutz gegen Diebstahl im Rahmen Ihrer Kaskoversicherung nicht mehr gegeben. Ihre Versicherungsgesellschaft muss in diesem Fall für den Verlust Ihres Fahrzeugs NICHT aufkommen, auch wenn der Wagen erst Jahre später gestohlen wird. 

Unser Sicherheits-Tipp:

Verwahren Sie Ihren Autoschlüssel immer an einem sicheren Platz. Lassen Sie ihn nie – wenn auch nur für kurze Zeit - öffentlich liegen. Die Kaskoversicherung kann dies als grob fahrlässig bewerten, was zu einer Kürzung ihrer Leistungspflicht führen kann.

Ein sorgfältiger Umgang mit dem Autoschlüssel empfiehlt sich auf jeden Fall, mit oder ohne Kaskoversicherung. Moderne Autoschlüssel sind teure High-tech Geräte. Die Kosten sind entsprechend hoch.

 

AKTUELLES VOM 19.9.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

"GUTEN MORGEN ÖSTERREICH"

Am 16. September berichtete das ORF-Team live aus Andelsbuch

Besonderes und Einzigartiges unserer Gemeinde wurde vorgestellt: Andelsbuch als Mekka der Paragleiter, die prämierte Bregenzerwälder Ehrenziege „Beate“, die Sonderausstellungen im Werkraumhaus und natürlich ging es um den Bregenzerwälder Käse und das Käsehaus.

Es gab auch einen sehr nützlichen Beitrag zum Thema persönliche Sicherheit. Wir fassen den Inhalt hier kurz für Sie zusammen:

Ein Vertreter des Kuratoriums für Verkehrssicherheit berichtete über die Gefahren für Schulkinder und Jugendliche durch das Handytelefonieren und Benutzen des Smartphones im Straßenverkehr.

Zu den ohnehin zahlreichen Ablenkungen auf dem Schulweg kommt vermehrt das „Spiele-Fieber“. Die Apps aus der Computer-Spielewelt wie zum Beispiel „Pokémon Go“ brechen alle Rekorde. Millionen Nutzer suchen und jagen nach Minimonstern und versinken in eine Fantasiewelt.

Wissen Sie was "SMOMBIES" sind?

Das Jugendwort 2015 setzt sich zusammen aus Smartphone und Zombie und meint damit Menschen, die sich mit konstantem Blick auf ihr Smartphone wie Zombies bewegen und von der Umwelt nichts mehr mitbekommen.

Im Straßenverkehr ist das nicht ungefährlich! Die Aufmerksamkeit und Konzentration werden erheblich eingeschränkt und das Unfallrisiko steigt um ein Vielfaches.

Wie ist die Rechtslage, wenn Smombies einen Schaden anrichten oder einen Unfall verursachen, während sie mit dem Smartphone vor der Nase durch die Gegend laufen? Bezahlt dann die Versicherung? Grundsätzlich ja. Wer ins Spiel vertieft einen Schaden verursacht, ist durch die private Haftpflichtversicherung geschützt, allerdings nicht wenn der Schaden vorsätzlich angerichtet wird.

Bei der Kfz-Haftpflichtversicherung ist die Rechtslage nicht so eindeutig. Wenn es zu einem Unfall kommt, weil ein Fußgänger geistesabwesend und ins Spiel vertieft die Straße überquert, kann ihm möglicherweise eine Teilschuld angelastet werden.

 

 

AKTUELLES VOM 8.9.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Rund 1600 Vorarlberg Mädchen und Burschen starten in diesen Tagen ihre Lehrausbildung

Die Berufsanfänger machen damit einen großen Schritt ins Erwachsenenleben. Statt Schulbank drücken geht’s jetzt ins Büro, in die Hotelküche, auf die Baustelle oder an die Werkbank.

Eine neue Welt erschließt sich für die Jugendlichen, die anfangs mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden ist, aber auch neue Freiheiten und ein Stück Unabhängigkeit mit sich bringt.

Das Thema Geld…

Jeder Jugendliche ist begeistert davon, endlich eigenes Geld zu verdienen.

Was die finanzielle Selbständigkeit angeht, empfiehlt sich schon jetzt ein Blick in die Zukunft. Je früher mit den ersten Bausteinen für den Vermögensaufbau begonnen wird, desto mehr Spielraum gibt es später für ein unbeschwertes Leben.

Das Thema Versicherung…

Bestehende Verträge sollten geprüft werden, ob sie auch künftig noch passen und ausreichend sind.

Unfallversicherung
Eine Mitversicherung im Vertrag der Eltern ist ab diesem Zeitpunkt häufig nicht mehr gegeben.

Die Risikosituation kann sich durch den gewählten Lehrberuf (Handwerk/körperliche Tätigkeit) ändern.

Junge Menschen sind in ihrer Freizeit sportlich aktiv. Nicht jede Sportart ist automatisch Bestandteil einer Unfallversicherung.

Privat- und Sporthaftpflichtversicherung

Sie ist Teil der Haushaltsversicherung, Versicherungsnehmer sind meistens die Eltern. Die Deckung für die mitversicherten Kinder ist je nach Vertrag unterschiedlich zeitlich begrenzt.

Private Krankenversicherung

Besonders junge Menschen sehen in der Regel dem Thema Krankheit gelassen entgegen und verlassen sich überwiegend auf die staatliche Absicherung. Je früher eine private Krankenversicherung abgeschlossen wird, desto niedriger ist die Prämie.

Für die späteren Lebensjahre gibt es die Möglichkeit der Umstellung des Vertrages in einen höheren Tarif.

Die private Krankenversicherung bietet ein Leben lang Schutz, denn ein bestehender Vertrag kann seitens des Versicherungsunternehmens nicht gekündigt werden.

Wir unterstützen Lehrlinge gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch. Dabei können Vorstellungen und Ziele besprochen und ein maßgeschneidertes Konzept für Vorsorge und Versicherung ausgearbeitet werden.

Das gesamte Team der Wälder Versicherung wünscht allen Jugendlichen für ihren Start ins Berufsleben das Allerbeste!

P.S.: Die Arbeiterkammer Vorarlberg hat ein kleines Handbuch zur Lehrlingsausbildung herausgebracht. Das „starter kit“ informiert über die wichtigsten Pflichten und Rechte der Lehrlinge und ist kostenlos über die Webseite der AK zu beziehen: www.ak-vorarlberg.at

 

AKTUELLES VOM 1.8.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Erwerbsunfähig?
Wie können Sie den Einkommensverlust abfedern?

Eine chronische Krankheit, eine Invalidität durch Unfall - es gibt einige Gründe, warum Menschen keiner Erwerbsfähigkeit mehr nachgehen können. Die gesetzliche Absicherung ist zwar bis zu einem bescheidenen Ausmaß gegeben, aber ein Leben auf dem gewohnten Standard ist meistens nicht mehr möglich.

Die Generali-Versicherung AG hat für diese Personengruppe als Basisschutz einen neuen Erwerbsunfähigkeits-Tarif gestaltet. Mit dieser Versicherungslösung kann der Einkommensverlust durch eine monatliche Erwerbsunfähigkeitspension ausgeglichen werden.

Der Leistungsfall tritt ein, wenn die versicherte Person mindestens 6 Monate außerstande ist, aufgrund von Krankheit, körperlicher Einschränkung oder Kräfteverfall einer Erwerbstätigkeit von mehr als 3 Stunden täglich nachzugehen.

Das Produkt bietet u.a.

- weltweiten Versicherungsschutz im Beruf und in der Freizeit
- der vereinbarte Versicherungsschutz kann ohne neuerliche Gesundheitsprüfung
- nach bestimmten Lebensereignissen erhöht werden
- im Leistungsfall tritt eine Prämienbefreiung ein

Die Prämien für die Erwerbsunfähigkeitsversicherung sind aufgrund einer geringeren Eintrittswahrscheinlichkeit günstiger als für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Dies ist besonders bei Berufen mit vorwiegend körperlicher Arbeit von Bedeutung.

Auch Kinder können versichert werden
Für die Absicherung des späteren Einkommens können Kinder ab dem 10. Lebensjahr versichert werden. Unter bestimmten Voraussetzungen, wie z.B. bei erstmaliger Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit besteht die Option für den Umstieg in die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch. Ihr Geld soll in die richtige Vorsorge investiert sein!

 

AKTUELLES VOM 28.7.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

"Klick - Erst gurten, dann starten".
Erinnern Sie sich?

Bis in die 1970er-Jahre bedurfte es aufwändiger Kampagnen, um die Vorteile des Sicherheitsgurts im Auto allgemein bekannt zu machen und die weit verbreitete Skepsis gegen "die Fessel" abzuschwächen.

Inzwischen sind 40 Jahre vergangen und der Sicherheitsgurt ist nicht mehr wegzudenken. In Österreich wurde die Gurtenanlegepflicht 1976 ins Gesetz geschrieben. Die Verletzungs-und Todesfallstatistik bewies bereits nach kurzer Zeit den Nutzen des Gurts. Die Kritik daran ist seither weitestgehend verstummt.

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) beurteilt die Einführung dees Sicherheitsgurts als eine der wichtigsten Maßnahmen für die Verkehrssicherheit.

Jährlich erhebt das KFV unter 65.000 Kfz-Insassen in Österreich, wie es um die Anschnallquote steht. Demnach legen in Österreich zwar bereits 93% der Autofahrer den Gurt regelmäßig an, leider sind die wünschenswerten 100% noch nicht erreicht. Bei den Mitfahrern auf den Rücksitzen sieht es noch schlechter aus, nur ca. 88% gurten sich an.
Gerade diese Personen sind ohne Gurt besonders gefährdet. Bei einem Unfall oder einer heftigen Bremsung können sie nach vorne geschleudert werden und Personen auf den Vordersitzen verletzen.

Das Risiko bei einem Unfall mit Personenschaden getötet oder schwer verletzt zu werden, ist ohne Gurt um ein vielfaches höher!

Denken Sie an Ihre Sicherheit und machen Sie das Gurtanlegen zur Selbstverständlichkeit!
Der Merksatz heute lautet "Tür zu, Gurt, Start. - Gute Fahrt!"

 

 

AKTUELLES VOM 2.6.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Betrug in sozialen Netzwerken - wie können Sie sich davor schützen?

In den sozialen Netzwerken sind vor allem jüngere User inzwischen fast täglich unterwegs. Allerdings: nirgendwo sonst findet Internet-Betrug so geballt statt wie bei Facebook, Twitter & Co. Betrüger und Datendiebe werden immer kreativer mit ihren Betrugspraktiken und nützen  Neugier und Gutgläubigkeit schamlos aus.

Der Klick auf einen vielversprechenden Link oder Werbebanner ist schnell passiert. Die versprochenen Inhalte gibt es nicht, dafür massive Probleme: unwissentlich abgeschlossene Abos, die Weitergabe persönlicher Daten an Adresshändler, Computerviren, „Facebook-Würmer“, ein gehacktes Profil etc.

Ein besonders Risiko:  „Freunde“ melden sich und bitten um eine Geldüberweisung, weil sie „gerade in einer Notsituation sind“. Hinter dieser „Bitte“ stehen Kriminelle!

 

Der beste Schutz ist Vorsicht:

-Fallen Sie nicht auf vermeintliche Gratisangebote herein!Auch im Internet hat niemand etwas zu verschenken.

-Wenn Sie etwas per Klick bestätigen sollen, lesen Sie genau durch, WAS Sie damit bestätigen. Das betrifft auch das Ausfüllen von Gewinnspielformularen.

-Überprüfen Sie Ihre "Gefällt mir"-Seiten auf ungewöhnliche Einträge.

-Schauen Sie genau, ob es sich um eine gefälschte Fan-Seite, gefälschte E-Mail oder unsichere App handeln könnte.

-Ignorieren Sie alles, was mit Superlativen wie „Unglaublich", „Spektakulär" o.ä. angekündigt wird.

- Redseligkeit im Netz ist nicht zu empfehlen. Seien Sie sparsam mit der Angabe persönlicher Daten wie Adresse, Handynummer, Geburtsdatum etc.!

- Misten Sie die Liste der von Ihnen verwendeten Apps regelmäßig aus und beschränken Sie die Zugriffsrechte für Apps.

- Verwenden Sie ein täglich aktualisiertes Anti-Viren-Programm.

Wenn Sie bereits in eine Internet-Betrugsfalle getappt sind, hilft Ihnen der Internet Ombudsmann kostenlos weiter. Aktuelle Warnungen finden Sie auch auf www.watchlist-internet.at.

 

AKTUELLES VOM 24.5.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Wärmeenergie vom eigenen Dach

Das gigantische Potenzial der Sonnenenergie nützt die moderne Solartechnik seit Jahren immer besser.

Nicht nur Ihr Pkw, auch Ihre Solaranlage braucht regelmäßiges, professionelles Service. Damit sie volle Power geben kann, wenn der Sommer (endlich!) kommt.  Volle Power – das heißt Solarertrag. Gute Ertragsleistung gibt es bereits jetzt im Frühjahr, im Sommer wird es noch mehr, wenn die Anlage gut gewartet ist und somit optimal läuft. Mehr Solarertrag bedeutet weniger Öl- oder Gas- bzw. Stromverbrauch. Ein weiterer Pluspunkt: Eine fachmännische Wartung erhöht die Lebensdauer einer Anlage erheblich.

Ein Servicetechniker prüft u.a.

-        den Anlagendruck

-        die Jahresleistung

-        den Zustand der Solarflüssigkeit

-        die Kollektoren auf Verschmutzung oder Beschädigung

Versicherungsschutz!

Die Solar- und Photovoltaik-Technologie ist in der Anschaffung kostspielig und nicht zuletzt  sind die hochwertigen Bauteile einer Reihe von Risiken ausgesetzt: Brand, Sturm, Hagel, Blitzschlag, Schnee, Bedienungsfehler. Ein Schaden geht ins Geld. Reparatur, De- und Remontage sind teuer, hohe Kosten entstehen auch durch zeitaufwendige Fehlersuche und Ertragsausfall.

In der Gebäudeversicherung sind nicht alle Gefahren und Schäden, die auf Ihre Anlage einwirken, obligatorisch mitversichert!

Wir informieren Sie gerne über eine ausreichende Absicherung!

 

 

 

AKTUELLES VOM 12.5.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Die schönste Zeit des Jahres - der Urlaub naht!

Egal, ob Sie in Ihrem nächsten Urlaub mit Flugzeug, Schiff, Auto oder Motorrad, Bus oder Bahn unterwegs sein werden: um einen wirklich entspannten Urlaub genießen zu können, ist eine genaue und rechtzeitige Planung vorteilhaft.

Sicher ist sicher! Denken Sie im Eifer der Vorbereitungen auch an Ihre Sicherheit!

Denn die e-Card ist kein ausreichender Ersatz für eine Reiseschutzversicherung!

Die e-Card wird nur in öffentlichen Krankenhäusern und von Ärzten mit Kassenvertrag in den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union akzeptiert. Darüber hinaus gibt es mit der Schweiz, der Türkei, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro und Mazedonien bilaterale Abkommen zur Krankenversicherung. In allen anderen Ländern leisten die heimischen Sozialversicherungen lediglich pauschalierte "Erstattungsbeträge". Diese machen allerdings nur einen geringen Prozentsatz der tatsächlich anfallenden Kosten aus. Zudem entspricht die landestypische Behandlungsqualität nicht immer dem hohen medizinischen Standard in Österreich. Auch fehlende Kenntnisse der Landessprache können zum Problem werden.

Dies sind alle wichtigen Leistungen einer klassischen Reiseversicherung:

- 24-Stunden-Notruf und Soforthilfe
- Notfall-Organisation
- Rück- oder Verlegungstransporte
- Hilfe bei der Auswahl des bestmöglichen Krankenhauses
- Übernahme von Such- und Bergungskosten
- Stornoschutz-falls Sie Ihre Reise nicht antreten können
- Ersatz der Kosten für nicht genützte Leistungen bei frühzeitiger Rückreise samt Rückreisekosten
- Gepäckschutz-bei Diebstahl, Verlust oder Beschädigung des Gepäcks
- Reise-Privathaftpflichtversicherung

Mit einer Reiseschutzversicherung sind Sie gegen alle unvorhersehbaren Risiken gut abgesichert. Im Falle des Falles ist Ihnen rasche und effiziente Hilfe garantiert.

Es gibt verschiedenste Tarife, auch Familientarife.

Wir wünschen Ihnen erholsame, entspannte Urlaubstage!

 

 

 

AKTUELLES VOM 7.4.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Mit der Frühlingssonne kommt die Lust, sich aufs Fahrrad zu schwingen.

Radfahren macht nicht nur Spaß und gute Laune. Wenn wir auf dem Drahtesel unterwegs sind, tun wir auch etwas Wertvolles für unsere Gesundheit. Nicht zuletzt leisten wir damit einen Beitrag zur Umweltentlastung.

Leider sind auch Fahrraddiebstähle inzwischen an der Tagesordnung. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) berichtet jährlich über tausende gestohlene Fahrräder. Tendenz stark steigend! Die Chance, es wieder zurück zu bekommen oder den Dieb zu erwischen, ist äußerst gering: Die Aufklärungsquote liegt nur bei ca. 5%.

In den kommenden Sommermonaten wird es nach den Erfahrungen der letzten Jahre noch häufiger zu Diebstählen und mutwilligen Sachbeschädigungen kommen.

Sie können das Risiko reduzieren! Wir haben für Sie einige Empfehlungen zusammengestellt:

- Fahrradschlösser sind das bewährte Hilfsmittel gegen einen Fahrraddiebstahl. Benutzen Sie möglichst stabile Schlösser, am besten ein Bügelschloss aus Stahl oder ein Panzerschloss. Einfache Zahlenschlösser stellen für die Diebe kein allzu großes Hindernis dar. Wenn Sie mehr als ein Schloss verwenden, wird ein Diebstahl schwieriger, denn je länger es dauert, Ihr Fahrrad zu stehlen, desto unattraktiver ist es.
- Verbinden Sie beim Abschließen immer den Fahrradrahmen mit einem festen Gegenstand. Hängen Sie auf keinen Fall nur das Vorderrad an, denn es kann einfach und schnell gelöst werden.
- Am besten ist Ihr Fahrrad an einem belebten und gut beleuchteten Ort abgestellt. Die Auswahl des Abstellplatzes vermindert das Risiko eines Diebstahls oder einer Beschädigung erheblich.
- Auch in den Fahrradräumen von Wohnhäusern ist es wichtig, das Fahrrad abzusperren.
- Im Falle eines Diebstahls stellt sich häufig das Problem, dass das Fahrrad vom Besitzer nicht ausreichend genau beschrieben werden kann.
Notieren Sie daher die Rahmennummer und bewahren Sie die Rechnung gemeinsam mit einem Foto und einer Beschreibung Ihres Fahrrades auf. Im Falle eines Diebstahls haben Sie alles Wichtige gleich zur Hand!

Für ein wertvolles Rad sind diese Vorsichtsmaßnahmen allerdings nicht genug. Sichern Sie es am besten mit einer passenden Fahrradversicherung zusätzlich ab. Wir beraten Sie gerne.

 

 

 

AKTUELLES VOM 7.3.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Steuerreform - wie viel Geld mehr bekommen Sie auf Ihr Konto?

Dieses Plus könnten Sie gut in Ihre Altersvorsorge investieren!

Das Jahr 2016 bringt Österreichs Steuerzahlern eine spürbare Entlastung. Rund 70 Euro sollen Durchschnittsverdienern pro Monat mehr bleiben.

Mit der Steuerreform sinkt der Eingangssteuersatz von 36,5% auf 25%, danach folgen drei weitere Steuerstufen (35, 42 und 48). Der bisherige Steuersatz von 50% kommt künftig erst ab 90.000 Euro (bisher 60.000) zur Anwendung. Vor allem Familien werden durch die Steuerreform profitieren, da der Kinderfreibetrag von 220 Euro auf 440 Euro pro Kind verdoppelt wird. Eine durchschnittliche Familie wird um 1.630 Euro pro Jahr entlastet, während ein durchschnittlicher Haushalt ohne Kinder über ein Mehr von 1.125 Euro pro Jahr verfügen wird.

Wie jedes Jahr veröffentlichte die Generali Versicherung AG kürzlich die Ergebnisse ihrer "Geldstudie", durchgeführt von der MAKAM Research GmbH. Im November 2015 wurden dafür 1.000 Personen ab 16 Jahren befragt.

Die Erhebung geht unter anderem der Frage nach, wofür die Österreicher 2016 mehr beziehungsweise weniger Geld ausgeben wollen.

Die Altersvorsorge ist die Kategorie mit dem größten Zuwachs!

Die Bereiche, für welche die meisten Österreicher 2016 mehr Geld ausgeben wollen, sind Urlaub (18 Prozent), Wohnen (17 Prozent) und Wohlbefinden/Sport (17 Prozent). Dann folgen mit 14 Prozent Mehrausgaben fürs Sparen, für die Gesundheit und die private Vorsorge.

Die Altersvorsorge konnte von einem Fünf-Prozent-Anteil 2015 auf sieben Prozent zulegen!

Wie viel möchten Sie 2016 in Ihre persönliche Altersvorsorge investieren?

Sprechen Sie mit uns! Wir beraten Sie gerne - seriös und selbstverständlich absolut diskret.

 

 

 

AKTUELLES VOM 11.2.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Ab auf die Skipiste!

Sind Sie auch ein begeisterter Wintersportfan?
Schifahren, Snowboarden und Langlauf werden auch diesen Winter wieder tausende Begeisterte auf die Piste locken. Die einen um ausgelassene Stunden im Schnee zu verbringen, die anderen um Action und Abenteuer zu erleben. Damit Sie den Wintersport unbekümmert genießen können, sollten Sie einige wichtige Regeln beachten:

  • Wie steht es um Ihre Ausrüstung? Ihr Outfit sollte nicht nur modisch, sondern auch bequem und funktionell sein. Tragen Sie eine gute Schibrille mit großem Sichtfeld. Lassen Sie Schi und Bindung vor Saisonstart von einem Fachmann kontrollieren. Schützen Sie Ihren Kopf mit Helm!

  • Am Vormittag hinter dem Schreibtisch und ein paar Stunden später schon auf der Piste? Legen Sie nicht gleich los, sondern nehmen Sie sich Zeit für gründliches Aufwärmen. Ihre Muskulatur wird damit gedehnt, Ihr Kreislauf kommt in Schwung.

  • Stressen Sie sich nicht und legen Sie genügend Pausen ein. Denn wenn Sie übermüdet sind, sind es Ihre Muskeln und Bänder auch.

  • Beachten Sie die Pistenregeln! Es ist notwendig, diese zu kennen und zu befolgen. Sie gelten als Maßstab für verantwortungsvolles Verhalten auf der Piste.

    Schützen Sie sich vor den finanziellen Folgen eines Sportunfalls!

  • Die gesetzliche Unfallversicherung gilt nur bei Arbeitsunfällen bzw. auf dem Weg von und zur Arbeit. Bei einem Freizeitunfall sind Sie über die gesetzliche Unfallversicherung nicht ausreichend abgesichert. Nur die private Unfallversicherung bietet Ihnen einen umfangreichen Schutz.

  • Die private Haftpflichtversicherung bezahlt den Schaden des Unfallgegners bzw. Schmerzensgeld, wenn Sie die Schuld an einem Unfall tragen.

  • Die private Rechtsschutzversicherung hilft Ihnen, Ihre Ansprüche durchzusetzen, wenn der Unfallgegner seine Schuld nicht eingesteht. Trifft Sie selbst ein Verschulden, übernimmt sie die Kosten der Abwehr von einem Strafgericht.

  • Kinder und Jugendliche sind in der Regel im Vertrag der Eltern mitversichert. Achtung: Je nach Versicherungsvertrag fallen sie ab einem bestimmten Alter bzw. bei eigenem Einkommen aus dem Versicherungsschutz heraus!

    Lassen Sie Ihre Polizze rechtzeitig von uns überprüfen! Ihre Sicherheit ist uns ein wichtiges Anliegen!

 

 

 

AKTUELLES VOM 18.1.2016 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Wir haben nützliche Tipps für Sie, damit Frost, Schneedruck oder Dachlawinen keine Schäden anrichten und vor allem keine Menschen in Gefahr bringen!

Die Eigenheimversicherung bietet Ihnen finanzielle Absicherung für Schäden an Grundstück, Häusern und Eigenheimen. Dieser Schutz setzt trotzdem eine Instandhaltungs- und Sorgfaltspflicht des Versicherungsnehmers voraus.

Ist zum Beispiel Ihr Gebäude während der Frostperiode durchgehend länger als 72 Stunden unbewohnt, sind ausreichende Maßnahmen gegen Frostschäden zu treffen.

Als Haus- und Grundstückseigentümer sind Sie verpflichtet, Gehwege entlang des Grundstücks von Verunreinigungen wie Laub zu säubern, um Fußgänger nicht zu gefährden.

Gleiches gilt auch bei Eis und Schnee: Grundstücksbesitzer und Hauswarte müssen zwischen 6 und 22 Uhr dafür sorgen, dass die Gehsteige frei von Schnee und Glatteis sind. Ist über Nacht Glatteis zu erwarten, muss vorbeugend gestreut werden.

Haben Sie Ihr Gebäude winterfit gemacht?

Falls nicht ist es höchste Zeit!

Dies sind zwar keine lustigen Arbeiten, aber notwendig:

- Wasseranschlüsse in Freien absperren und Wasserleitungen entleeren
- Heizanlage bei Frostgefahr regelmäßig kontrollieren. Ist die Heizanlage außer Betrieb: Leitungen entleeren und Heizanlage mit Frostschutzmittel sichern oder ebenfalls entleeren
- Dachrinnen und Abflußrohre von Laub und Schmutz befreien
- Fassade auf mögliche Risse und feuchte Stellen kontrollieren
- Dach auf Schäden untersuchen (lassen)
- Bei Solaranlagen Frostschutz messen bzw. nachfüllen
- Zustand der Bäume prüfen und kaputte Äste entfernen

Handels Sie unverzüglich, wenn sich ein Schaden ereignet hat. Damit können Sie Folgeschäden vermeiden. Wir sind Ihr Partner vor Ort und jederzeit für Sie da. Unser Anspruch ist eine professionelle und kundenorientierte Abwicklung jedes Schadenfalls.

 

 

 

AKTUELLES VOM 16.11.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Das Vorsorgebewusstsein des "starken Geschlechts" ist leider nicht sehr ausgeprägt

Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com online ReSEARCH GmbH (www.marketagent.com) in Kooperation mit der Movember-Stiftung (www.movember.com) präsentiert aktuell die bemerkenswerte Studie "Vorsorgemuffel Mann". Mehr als 500 Männer zwischen 20 und 69 Jahren wurden im Oktober befragt.
 
Die Studie kommt zum Ergebnis, dass jeder fünfte Mann noch nie bei einer Vorsorgeuntersuchung war. Grundsätzlich hat zwar die Mehrheit der Männer die Einsicht, dass es sinnvoll wäre, zumindest einmal pro Jahr zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Die Praxis sieht allerdings anders aus.
 
Männer reden eher weniger über ihr gesundheitlichen Probleme. Prostata, Hodenkrebs, Depressionen etc. sind nach wie vor Tabuthemen im Freundeskreis und Stammtisch. Männer denken zwar viel über ihre Gesundheit nach, der Weg zum Arzt wird aber hinausgezögert, so lange es geht.
 
Unter anderen führen Männer diese Gründe an, warum sie nicht (häufiger bzw. regelmäßig) zur Vorsorgeuntersuchung gehen:
 
  1. Ich habe keine Zeit für solche Vorsorgeuntersuchungen.
  2. Die Untersuchungen sind unangenehm.
  3. Ich habe Angst vor der Diagnose.
  4. Mir ist es peinlich, mich von einem Urologen untersuchen zu lassen.
  5. Wenn ich daran denke, habe ich ein ungutes Gefühl.
  6. Ich fühle mich noch zu jung, um so was in Anspruch zu nehmen.
  7. Ich möchte kein Geld dafür ausgeben.

Männer gehen hauptsächlich erst dann zum Arzt, wenn sie schon Beschwerden haben!

Die Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchungen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Eine frühzeitige Diagnose bringt höhere Heilungschancen. Vorsorgeuntersuchungen können dazu beitragen, dass Männer glücklicher, gesünder und länger leben!

Derzeit gibt es in Österreich durch die gesetzliche Krankenversicherung noch eine ausreichende Versorgung für alle Betroffenen. In Zukunft ist allerdings davon auszugehen, dass die Leistungen reduziert werden. Mit einer privaten Krankenversicherung sichern sie sich langfristig eine erstklassige medizinische Versorgung. Am Markt gibt es eine Vielzahl von Produkten, die leistbar sind.
Fragen Sie bei uns nach! Wir beraten Sie gerne!

 

AKTUELLES VOM 22.10.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Zeitumstellung am Sonntag, 25. Oktober: die Nacht wird eine Stunde länger!
Um 3 Uhr früh werden die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt!

Eine Stunde länger schlafen! Die Zeitumstellung im Herbst freut jeden Langschläfer.

Verkehrsmediziner und Autofahrerclubs weisen jedoch jedes Jahr nachdrücklich auf die Schattenseiten der Umstellung hin. Es kann einige Tage dauern, bis sich unser Körper an die neue Zeiteinteilung gewöhnt hat. In der Umstellungsphase ist unser Biorhythmus durcheinander, wir verbrauchen mehr Energie um unsere "innere Uhr" anzupassen. Die Folgen können unter anderem Müdigkeit und Konzentrationsstörungen sein.

Die früher beginnende Dunkelheit und winterliche Fahrverhältnisse bringen vor allem Gefahren für Autofahrer. Die Sicht ist schlechter, durch erhöhte Feuchtigkeit und niedrigere Temperaturen gibt es mehr Straßenglätte. Die Statistiken bestätigen dies leider: die Zahl der Verkehrsunfälle steigt in den ersten Wochen nach der Umstellung deutlich an.

Ein Verkehrsunfall ist für alle Beteiligten eine sehr schwierige Situation.

So können Sie das Risiko erheblich reduzieren:

  1. Planen Sie genügend Zeit für Ihre Fahrt ein.
  2. Fahren Sie mit eingeschalteten Schweinwerfern.
  3. Prüfen Sie den Zustand Ihrer Reifen. Ab 1. November gilt in Österreich die Winterreifenpflicht!
  4. Nehmen Sie Rücksicht auf die anderen Verkehrsteilnehmer, besonders am Morgen auf Kinder am Schulweg.

Wir wünschen Ihnen einen stress- und unfallfreien Herbst! Als Ihr Versicherer vor Ort sind wir jederzeit gerne für Sie da.

 

AKTUELLES VOM 6.8.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Endlich Urlaub!

Familie W. hat an alles gedacht: die passende Kleidung für den Strandurlaub, Reisedokumente, Kreditkarten, Medikamente und sogar eine Reiseversicherung ist abgeschlossen. Dem Urlaub steht nichts mehr im Weg!

Der Urlaub verläuft einwandfrei, bis zum Anruf von zu Hause. Unglücklicherweise ist ein Wasserventil gebrochen und hat das Erdgeschoss unter Wasser gesetzt. Damit ist der Urlaub zwar verdorben, aber das dicke Ende steht noch bevor. Familie W. ist davon ausgegangen, dass die Haushaltsversicherung den entstandenen Schaden übernehmen wird. Dem ist in diesem Falle aber nicht so. Sie hatten nämlich den Hauptwasserhahn vor der Abreise nicht abgedreht und das Haus für länger als 72 Stunden unbewohnt zurückgelassen. Dieser Pflicht (sog. Obliegenheit), den Hauptwasserhahn bei mehr als 72 Stunden Abwesenheit abzudrehen, ist Familie W. in diesem Falle nicht nachgekommen. Die Versicherung kann in diesem Falle mit Recht die Schadenszahlung verweigern.  Drehen Sie vor Ihrem Urlaub also immer den Hauptwasserhahn ab!

Vergessen Sie auch nicht, alle Fenster, Türen und Rolläden zu schließen. Auch eine Aussenbeleuchtung mit Zeitsteuerung oder Bewegungsmelder ist eine gute Investition.

Schönen Urlaub und gute Erholung wünscht Ihnen das Team der Wälder Versicherung

AKTUELLES VOM 4.7.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Auch wir waren beim Feuerwehrfest in Andelsbuch dabei!

Das Feuerwehrfest 2015 in Andelsbuch ist nun Geschichte. Grandioses Wetter, tolle Leistungen beim Kampf um den "goldenen Helm", ein fulminanter Umzug sowie der Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde mit 990 Dirndelträgerinnen in Polonaise-Formation. Wir als Wälder Versicherung waren nicht nur als Sponsor sondern auch als Gruppe mit über 50 Teilnehmerinnen dabei - es war super!!

AKTUELLES VOM 26.6.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

50 Jahre im Dienste der Wälder Versicherung - wir danken euch!

Bei unserem Geschäftsführer Karl-Heinz Fink bedanken wir uns für die vergangenen 20 Jahre als kompetenter Referent der Schadensabteilung. Bei Siglinde Schneider, die mit ihrem Charme den Empfang leitet, für 15 Jahre und bei Hildegard Zehetner, die überaus verlässliche Chefin in der Polizzierung, ebenfalls für 15 Jahre verdienstvolle Tätigkeit in unserem Hause. Es ist schön, mit euch zusammenzuarbeiten.

AKTUELLES VOM 24.4.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

BILDUNG LEBEN - IST UNSER MOTTO!

Am Dienstag den 14. April 2015 haben wir in unserem Hause für unsere Maklerpartner eine Weiterbildung veranstaltet. Herr Gerhard Kofler als Fachmann hat sein Wissen im Bereich der Privathaftpflicht- und Haus- und Grundbesitzhaftpflicht-Versicherung weitergegeben. Wir freuten uns sehr über das große Interesse und die nützlichen Informationen. Herzlichen Dank an Gerhard sowie unsere Partner die zu uns nach Andelsbuch gekommen sind.

 

 

AKTUELLES VOM 23.4.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

GOLD FÜR DIE WÄLDER VERSICHERUNG IN SACHEN GESUNDHEIT!

 

Am 25. März waren wir bei der Verleihung des Salvus Gütesiegels in Götzis dabei.
Das Vorarlberger Gesundheitsgütesiegel Salvus zeichnet alle zwei Jahre Betriebe aus, die sich aktiv um die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders verdient machen.

Die Wälder Versicherung legt großen Wert auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter.
Nachdem wir 2011 Gesamtsieger bei den Unternehmen bis 50 Mitarbeitern waren, freuten wir uns über die Verleihung des Salvus Gold im Jahre 2013 sowie 2015

Der Abend war ein voller Erfolg. Nicht nur die Verleihung und das Referat von Frau Prof. Keil sondern auch die Darbietungen der Showgruppe "Zurcaroh" sowie das feine Buffet waren ein Hit.

 

 

AKTUELLES VOM 15.4.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Autofahrten durch Tunnel
Sie erfordern besonders aufmerksames und vorsichtiges Fahren!

Unfälle in Tunneln sind zum Glück selten, in der Regel allerdings überdurchschnittlich schwer. Das Gefahrenpotential ist groß: bei einem Stau gibt es wenige Ausweichmöglichkeiten, Rettungswagen kommen nur schwer durch. Kommt es in der Röhre gar zu einem Brand, besteht aktute Lebensgefahr.

Daher gilt es, in einem Straßentunnel die Verkehrsregeln korrekt einzuhalten.

So vermeiden Sie mögliche Gefährdungen:

- Fahren Sie immer mit eingeschalteten Scheinwerfern
- Halten Sie sich unbedingt an das Tempolimit
- Achten Sie auf ausreichenden Abstand
- Stellen Sie Ihre Radio wenn möglich auf den Verkehrsfunk ein
- Sehr wichtig: Sonnenbrillen weglegen
- Lassen Sie sich nicht von Mitfahrern ablenken

Kommt der Verkehr zum Erliegen, handelt es sich meist nur um einen nomalen Stau. Stellen Sie den Motor ab und die Warnblinkanlage an. Öffnen Sie das Fenster wenn es keinen Radioempfang gibt und analysieren Sie die Situation mit allen Sinnesorganen: Augen, Ohren und Nase.

Wir wünschen Ihnen jederzeit GUTE UND SICHERE FAHRT!

 

 

 

 

 

 

AKTUELLES VOM 2.4.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Wir wünschen euch frohe Ostern und viel Spaß bei der Nestsuche!

AKTUELLES VOM 26.03.2015 DER WÄLDER VERSICHERUNG

Woher kommt denn die Tradition des Palmbuschen?

 Palmbuschen sind ein Gebinde aus (traditionellerweise) sieben Naturmaterialien:

 „Palmkätzchen“, auch „Weidenkätzchen“, die graugrünen, walzenförmigen Blütenstände der männlichen Sal-Weide

  • Buchsbaum
  • WacholderStechpalme
  • Eibe
  • Zeder
  • Sadebaum (Segenbaum, Sebenstrauch)

Zusammengebunden werden die Busche mit Sal-Weide und auf lange Haselnussäste oder Stangen gesteckt.

Diese Gebinde werden am Palmsonntag, das ist der sechste und letzte Sonntag der Fastenzeit und der Sonntag von Ostern, in der Kirche gewiehen. Sie sollen uns an den Einzug von Jesu Christi in Jerusalem erinnern.

Die geweihten Zweige sollen auch das Haus bis zum nächsten Palmsonntag vor Blitz und Feuersgefahr schützen.

AKTUELLES VOM 25.3.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Schlüssel aus Auto gestohlen - damit Ihr Versicherungsschutz auch wirklich greift!

Im Folgenden möchten wir Ihnen eine Situation schildern, in der jeder von uns tagtäglich kommen kann.

Markus S. war Geschäftsführer einer Firma. Daher besaß er natürlich auch einen Schlüssel zum Firmengebäude. Ohne bewusst darauf zu achten hatte Markus S. diesen Schlüssel über Nacht in seinem Auto (geparkt am Firmengelände) vergessen. Das Auto wurde in der Nacht aufgebrochen, der Schlüssel zum Firmengebäude wurde entwendet.
Nun hatten die Diebe leichtes Spiel. Noch in der gleichen Nacht wurde das Firmengebäude "ausgeräumt".

Werden Schlüssel aus einem versperrten KFZ gestohlen und damit Sachen aus einem versicherten Gebäude entwendet, besteht kein Versicherungsschutz! Dies gilt auch für den privaten PKW sowie für die Not-Haustür-Schlüssel welche an mehr oder weniger guten Verstecken rund um's Haus hinterlegt werden.

Der Schaden ist nur gedeckt, wenn der Schlüssel aus einem Gebäude gestohlen wird!

Wir beraten Sie gerne!

 

 

 

 

 

AKTUELLES VOM 9.3.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Die Fahrrad-Saison beginnt. Los, raus auf's Rad!

Mediziner sind sich einig: Radfahren ist gesund! Es stärkt Herz und Kreislauf, kräftigt Muskeln und Lunge, entlastet die Gelenke und verbrennt Kalorien.

Mit einem Elektro-Fahrrad geht das alles noch leichter. Besonders Senioren steigen immer öfters auf das elektrische Fahrrad um. Es verschafft ihnen Mobilität und Eigenständigkeit.

Das Lenken eines E-Bikes hat allerdings auch seine gefährlichen Seiten.

Unterschätzen Sie nicht:

- Das Gewicht. Ein Elektrorad ist aufgrund von Motor und Akku merklich schwerer als ein herkömmliches Fahrrad. Das   beeinflusst Beschleunigung, Bremsweg und Kurvenverhalten. Daran gilt es sich zu gewöhnen!

- Die Geschwindigkeit. E-Bikes bringen bis zu 25 km/h auf die Straße. Ihre hohe Konzentration ist gefordert.

- Für Autofahrer ist es nicht immer sofort erkennbar, ob Radfahrer elektrisch unterwegs sind. Sie können deren Geschwindigkeit nur schwer einschätzen.

- Dasselbe gilt für Fußgänger. Zwischenfälle mit E-Bikes und Fußgängern können zu schweren Verletzungen auf beiden Seiten führen.

Als E-Biker müssen Sie (noch) keine Prüfung wie Mopedfahrer absolvieren. Machen Sie aber auf jeden Fall einige "Probefahrten" auf einem Parkplatz, bevor Sie die Straßen benützen. Vor allem wenn Sie älter und wenig geübt sind.

Am E-Bike herumbasteln, um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen dürfen Sie nicht. Es ist gefährlich und ausdrücklich verboten! Sie können sich im Internet näher informieren, zum Beispiel auf der Website des ÖAMTC www.oeamtc.at.

Ein gutes Elektrorad ist teuer. Eine Fahrrad-Diebstahlversicherung bietet Ersatz bei Beschädigung oder Verlust des versicherten Fahrrades (Total- oder Teilverlust) durch Diebstahl, Einbruchdiebstahl und Raub. Sie gilt für den Kauf eines Ersatzrades oder die notwendige Reparatur.

Wenn Sie in einen Unfall verwickelt werden, sind Sie über Ihre Haushaltsversicherung haftpflichtversichert. Wir überprüfen gerne für Sie, ob Ihre Deckungssummen ausreichend hoch sind!

Wir beraten Sie gerne!

 

 

 

 

 

AKTUELLES VOM 17.2.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Gefahrenträchtig: Ski-Schießen statt Ski-Fahren

Bei diesen traumhaften Wetter- und Schneebedingungen steht dem Skispaß nichts mehr im Wege - außer vielleicht der Weg ins Skigebiet

Bei der Fahrt ins Skigebiet werden gerne Dachboxen auf den PKW montiert, um zusätzlichen Stauraum zu erhalten. Bei einem Verkehrsunfall geht von der Dachbox eine hohe Gefahr aus, wenn sie schlecht gesichert ist. Das wird sehr oft unterschätzt. Der Crash-Test simulierte einen Auffahrunfall bei einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. Die Dachbox wurde so mit Winterausrüstung beladen, "wie es oft der Fall ist": Die Gegenstände lagen ungesichert in der Box.
Beim Zusammenprall rutschte schließlich der gesamte Inhalt nach vorne. Obwohl die Ladung nur 34 Kilogramm auf die Waage brachte, verursachten die Skier ein Loch in der Wand der Dachbox, durch das die Ladung aus der Box flog. Außerdem habe sich die Dachbox vom Grundträger gelöst, weil die einfachen Klemmbefestigungen nicht imstande gewesen seien, die Kräfte auszuhalten.
"Wäre der Crash-Test im Straßenverkehrs passiert, hätten die pro Paar rund fünf Kilo schweren Skier die Heckscheibe des vorderen Fahrzeuges wie ein Speer durchschlagen und die Insassen möglicherweise schwer verletzt.

Korrekte Sicherung und Beladung, geändertes Fahrverhalten!

Um Unfallfolgen möglichst gering zu halten, sei deshalb eine korrekte Sicherung mit Zurrgurten und Zurrösen oder speziellen Spannvorrichtungen innerhalb der Box notwendig. Schwere Koffer oder schlecht zu fixierende Gegenstände wie zum Beispiel Skischuhe gehören grundsätzlich in den Kofferraum.
Neben einer einwandfreien Sicherung der Dachbox, bei der auch die höchst zulässige Dachlast berücksichtigt werden muß, ist wegen des Zusatzgewichtes auch eine Überprüfung des korrekten Reifendrucks erforderlich.
Es gilt, die Fahrweise enstprechend anzupassen, da sich aufgrund der Gewichtsverlagerung das Fahrverhalten des Autos insbesondere in Kurven und beim Bremsen verändert!

 

 

 

 

 

AKTUELLES VOM 3.2.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Die „heiße Phase“ des Faschingstreibens beginnt.

Risiko Restalkohol

Ihr Körper baut pro Stunde nur 0,1 bis 0,15 Promille ab!

Die Faschingsfeier war feucht-fröhlich und die Schlafenszeit kurz.In wenigen Stunden sollen Sie ein Auto lenken und überlegen deshalb, welche „altbewährten Hausmittel“ es gibt, um wieder nüchtern zu werden.

Lassen Sie das Auto lieber stehen! Denn der Abbau des Restalkohols lässt sich nicht beschleunigen!

Nach einer kalten Dusche und starkem Kaffee fühlen Sie sich wahrscheinlich zwar besser, der Restalkoholgehalt im Blut sinkt dadurch aber noch lange nicht. Selbst nach mehreren Stunden, ob Sie schlafen oder nicht, sind Ihre Aufmerksamkeitsleistung und Ihr Reaktionsvermögen noch stark eingeschränkt. Um Ihre volle Fahrtauglichkeit zurückzugewinnen, können Sie nur abwarten.

Was passiert, wenn Sie in alkoholisiertem Zustand angehalten werden?

Es gilt die gesetzlich vorgeschriebene Höchstgrenze von weniger als 0,5 Promille Alkoholgehalt im Blut. Probeführerschein-Besitzer müssen sogar unter der 0,1-Promille-Grenze bleiben. Andernfalls werden sie zur Nachschulung geschickt.

Bis 0,79 Promille drohen zwischen 300 und 3.700 Euro Verwaltungsstrafe sowie eine Vormerkung im Führerscheinregister. Beim zweiten Verstoß müssen Sie sehr wahrscheinlich zur Nachschulung und nochmals mindestens 200 Euro zahlen, beim dritten Verstoß ist der Schein für mindestens drei Monate weg.

Ab 0,8 Promille gibt es eine Verwaltungsstrafe zwischen 800 und 3.700 Euro sowie den Entzug der Lenkberechtigung für einen Monat. Im Wiederholungsfall müssen Sie für mindestens drei Monate auf Ihren Führerschein verzichten.

Ab 1,2 Promille Alkoholgehalt im Blut kostet das Vergehen zwischen 1.200 und 4.400 Euro. Führerscheinentzug für mindestens 4 Monate. Außerdem müssen Sie zur Nachschulung.

Wenn Sie mit 1,6 oder mehr Promille unterwegs sind, drohen Strafen zwischen 1.600 und 5.900 Euro, ein Führerscheinentzug von mindestens 6 Monaten sowie eine Nachschulung (500 Euro). Ein Termin beim Amtsarzt und eine verkehrspsychologische Untersuchung (363 Euro) stehen Ihnen auch noch bevor. Mit denselben Konsequenzen müssen Sie rechnen, wenn Sie den Alkomat-Test verweigern.

Wenn Sie mit mehr als 0,8 Promille im Blut einen Unfall verursachen, kann Ihre Haftpflichtversicherung bis zu 11.000 Euro auf dem Regressweg von Ihnen zurückverlangen. Die Rechtsschutz- und Kaskoversicherung sind überhaupt leistungsfrei.

Genießen Sie die närrischen Tage und feiern Sie nach Lust und Laune! Aber (Rest)Alkohol und Autofahren passen nicht zusammen!

 

 

 

 

AKTUELLES VOM 28.1.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Sicherheitstipps für die Autofahrt im Winter!

Eis und Schnee auf den Straßen, aber auch auf dem Auto stellen nicht nur ein erhöhtes Unfallrisiko dar. Derjenige, der seine Autoscheiben nicht ausreichend vom Eis und Schnee befreit, muss sogar mit einer Strafe rechnen.

Die Fahrsicherheit fängt bereits vor dem Einsteigen an. Bevor man losfährt, sollten alle Autoscheiben und auch die Außenspiegel vom Schnee oder Eis befreit werden. Wer nur ein Guckloch in die vereisten Scheiben kratzt, muss nicht nur mit einer eingeschränkten Sicht, sonder auch mit einer Geldstrafe rechnen, wenn er von der Polizei erwischt wird. Auch das Autodach sollte von Eis und Schnee befreit werden. Andernfalls könnte der kalte Belag beim Fahren auf die Heckscheibe oder beim Bremsen auf die Frontscheibe rutschen und die Sicht behindern. Auch eine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs durch herunterfliegende Eis- und Schneeplatten ist nicht ausgeschlossen. Kommt es dadurch zu einem Unfall, muss der nachlässige Autolenker damit rechnen, dass Geschädigte Schadenersatz-Forderungen an ihn stellen!

Hilfreiche Pkw-Ausrüstung im Winter:
Grundsätzlich ist es im Winter empfehlenswert, Schneeketten, einen kleinen Besen, einen Eiskratzer, ein Enteisungsspray für Türschlösser und eine Abdeckfolie für die Windschutzscheibe im Auto dabeizuhaben. Denn immer wieder kann es im Winter vorkommen, dass ein abgestellter Pkw selbst bei einer kurzen Pause eingeschneit und/oder vereist ist und erst wieder freigeräumt und enteist werden muss. Das Warmlaufen-Lassen des Motors im Stand ist übrigens verboten und kann ebenfalls mit einer Geldstrafe geahndet werden.

Wir wünschen Ihnen gute Fahrt!
 

 

 

AKTUELLES VOM 13.1.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Sogar in Russland ist die Wälder Handwerkskunst zu sehen. Im Sommer 2014 war Elena Soboleva, eine russische Journalistin im Bregenzerwald unterwegs und hat auch uns in unserem Hause besucht. Wir sind stolz, als Wälder Versicherung in der russischen GEO-Zeitschrift vertreten zu sein. Die GEO Russland erscheint in einer Auflage von ca. 300.000 Exemplaren.

 

> Zum Artikel in der GEO-Zeitschrift

 

AKTUELLES VOM 10.1.2015 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

"Ich bin total ausgebucht. Leider!"

"Im Moment etwas stressig. Ich hab viel um die Ohren ..."

Kommt Ihnen das bekannt vor?
Unsere Tage sind eingeteilt, in Einzelteile zerlegt, zerstückelt.
Wir wollen schnell sein, effizient sein. Dafür definieren wir Ziele und entwickeln neue Strategien. Wir planen, strukturieren, sind arbeitswütig und unentbehrlich.

Die Zeit verfliegt sagen wir. Obwohl sie sich keineswegs leicht und schwebend anfühlt.

Am Beginn eines neuen Jahres melden sich die guten Vorsätze. Wir möchten weniger Stress, mehr Gelassenheit. Wir wollen uns auf alle Fälle mehr Zeit nehmen, für die Familie, für die Freunde.

Diese Vorsätze sind ernst gemeint, nur zu oft rasch wieder vergessen. Und das Jahr läuft so weiter wie bisher.

Lothar Seiwert (www.seiwert.de), Experte in Sachen Zeitmanagment und Work-Life-Balance geht in seinen Büchern der Frage nach was unser wirkliches Menschsein ausmacht.

Erfolg, Status, Einkommen - schön und recht sagt Seiwert, aber zu wenig! Wir brauchen mehr Zeit für Muße, Freude, Spaß, Sinnlichkeit. Mehr Zeit zu leben!

Die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind schlicht, einfach, natürlich, unaufgeregt. Sie bringen uns in Balance zwischen Muss und Muße. Sie stärken uns und machen uns zufrieden.

Auch kleine Änderungen in Ihrem Denken und Tun können zu großen Veränderungen in Ihrem Leben führen.

Wir wünschen Ihnen ein glückliches Jahr 2015!

 

AKTUELLES VOM 21.12.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Die Weihnachtszeit verbreitet ihren besonderen Zauber! Möge dieser Zauber uns noch lange begleiten.

Wir bedanken uns bei allen unseren Kunden und Partnern.

Wir wünschen Ihnen besinnliche und ruhige Weihnachtstage und einen guten Start ins Neue Jahr mit viel Gesundheit!

> Zum Weihnachtsbrief der Wälderversicherung

 

AKTUELLES VOM 24.11.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Haftplichtversicherung

Eine private Haftpflichtversicherung braucht eigentlich jeder, auch wenn sie  - anders als der Name vermuten lässt - nicht verpflichtend ist!

Die Haftpflichtversicherung ist gerade für Privathaushalte dringend zu empfehlen, da nach Bürgerlichem Gesetzbuch grundsätzlich für Schäden in voller Höhe gehaftet wird. Besteht keine Absicherung, muss der Schädiger den angerichtetetn Schaden aus eigener Tasche bezahlen - und das kann sehr teuer werden.

Wer ist versichert?
Die Privathaftpflichtversicherung übernimmt Schäden , die die versicherte Person als Privatperson Dritten zufügt (Sach- und/oder Personenschäden).
Neben dem Versicherungsnehmer sind mitversichert

  • in der Privat-Haftpflichtversicherung der Ehegatte bzw. der Lebensgefährte und minderjährige Kinder sowie Hausangestellte
  • in der Tierhalter-Haftpflichtversicherung der Tierhalter
  • in der Haus- und Grundbesitzhafterpflicht der Hausverwalter und Hausbesorger
  • in der Betriebshaftpflichtversicherung die Betriebsangehörigen bei der Arbeit

Was ist versichert?
Die Haftpflichtversicherung übernimmt

  • die Prüfung der Frage, ob überhaupt und in welcher Höhe eine Verpflichtung zum Schadenersatz besteht
  • den Ersatz der berechtigten Ansprüche
  • die Abwehr unberechtigter Ansprüche

Kommt es darüber hinaus zu einem Rechtsstreit, so trägt die Haftpflichtversicherung auch diese Kosten. Die Leistungen sind aber mit der vereinbarten Versicherungssumme  beschränkt.

Haftpflichtversicherungsverträge gibt es für unterschiedliche Risikosituationen:

  • Privatperson (Privat-Haftpflichtversicherung)
  • Hundehalter (Tierhalter-Haftpflichtversicherung)
  • Bauherr, Haus- und Grundbesitzer (Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung)
  • Gewerbetreibender (Betriebs-Haftpflichtversicherung)

Nicht versichert
Nicht gedeckt sind Schäden, die der Versicherungsnehmer im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit Dritten zufügt. Ebenfalls nicht gedeckt sind Schäden, die einem Dritten vorsätzlich zugefügt werden.

Von der Haftpflicht sind insbesondere nicht gedeckt:

  • Schäden, die man selbst erleidet und Ansprüche zwischen Familienangehörigen und Personen, die Versicherungsschutz aus demselben Versicherungsvertrag haben
  • Schäden, die man vorsätzlich herbeiführt
  • Ansprüche wegen Abhandenkommen von Sachen
  • Strafen und Bußgelder
  • Schäden, die durch den Gebrauch eine Kraftfahrzeuges herbeigeführt werden (denn dafür gibt es die Kfz-Haftpflichtversicherung)
  • Schäden, die vom Versicherten  an fremden Sachen während der Bearbeitung, Benützung, Verwahrung oder Beförderung verursacht werden
  • Schäden und Mängel an Sachen und Arbeiten, die der Versicherungsnehmer hergestellt oder geliefert hat

Lassen Sie sich fachmännisch beraten - wir sind gerne für Sie da!

 

 

 

AKTUELLES VOM 17.11.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Scheidung: Aus eins wird zwei!

Worauf Sie bei Ihren Versicherungen im Fall einer Trennung achten sollten

Auch wenn die Zeit einer Trennung schwierig ist, sollte sich jeder Partner Gedanken um seinen Versicherungsschutz machen. Denn wer nicht rechtzeitig handelt, steht im Fall der Fälle nämlich ohne Schutz da.

Haushaltsversicherung:
In der Regel ist ein (Ehe-)Partner in der gemeinsamen Haushaltsversicherung der Versicherungsnehmer. Der andere ist automatisch mitversichert, solange er in der gemeinsamen Wohnung lebt. Nach einem Auszug ist zu klären, ob die bestehende Haushaltspolizze für den in der Wohnung verbliebenen Partner gilt bzw. ob der Versicherungsschutz durch den Auszug auf die neue Wohnung übergeht.
Je nachdem muss derjenige , der bisher nicht Versicherungsnehmer war, eine neue Polizze für seine aktuelle Wohnung abschließen. Der Inhaber der bisherigen Haushaltsversicherung kann die Polizze entsprechend seiner geänderten Wohnsituation anpassen.

Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung:
Bei der privaten Haftpflichtversicherung ist ebenfalls meist ein Partner Versicherungsnehmer und der andere lediglich mitversichert. Die Mitversicherung endet in diesem Fall mit der Ehescheidung bzw. Trennung. Für einen Versicherungsschutz ist dann ein eigener Vertrag notwendig. Dasselbe gilt für die Rechtsschutzversicherung. Sind Kinder in der Polizze mitversichert, so bleiben sie es in der Regel auch weiterhin.

Alters- und Hinterbliebenenvorsorge:
(Ehe-)Partner geben sich bei Lebensversicherungsverträgen meist gegenseitig als Bezugsberechtigte im Falle des Todes der versicherten Person an. In diesem Fall würde auch nach der Scheidung/Trennung die genannte Person die Versicherungsleistung erhalten. Ist das nicht gewünscht, kann man dies als Versicherungsnehmer jederzeit ändern. Ist die Bezugsberechtigung jedoch als "unwiderruflich" angegeben, benötigt der Versicherungsnehmer für eine Änderung das schriftliche Einverständnis des bisher Bezugsberechtigten.

Auch in der Kranken-, Unfall- oder Gebäudeversicherung kann eine Trennung Auswirkungen auf den Versicherungsschutz haben.

Besonders Frauen sind im Fall einer Scheidung/Trennung von finanziellen Nachteilen im Alter betroffen, und zwar unabhängig davon, ob die Frau berufstätig war oder nicht. Eine frühzeitige (vom Partner unabhängige) Vorsorge für das Alter ist daher gerade für Frauen wichtig.

Lassen Sie sich fachmännisch beraten!

 

 

 

AKTUELLES VOM 3.11.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Nicht jeder Versicherungsschutz ist sinnvoll!

Wenn sie sich eine neue Brille, ein Handy oder ein Auto kaufen oder Ihre nächste Urlaubsreise buchen, bekommen Sie oft ein zusätzliches Angebot: Immer mehr Händler bieten Versicherungsverträge an.

Dies ist ein einträgliches Geschäft für die Anbieter, für den Kunden aber nur selten wirklich notwendig!

Besonders Autofirmen verkaufen gerne Versicherungsverträge. Der Kunde wird selten darüber informiert, dass zum Beispiel im Falle eines Kaskoschadens die Reperatur in einer ihrer Vertragswerkstätten gemacht werden muss.

Unterschreiben Sie nicht, bevor Sie folgende Überlegungen angestellt haben:

- Benötige ich diesen Versicherungsschutz wirklich?
- Wie schaut es mit der Betreuung nach Vertragsschluss aus?
- Welcher Versicherungsschutz wäre für mich vordringlicher?

Versichern sollten Sie grundsätzlich nur existenzbedrohende und hohe Risiken, die Sie finanziell aus der Bahn werfen könnten. Ein kaputtes oder verlorenes Handy oder eine Brille gehören eher nicht dazu.

Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist ungleich sinnvoller, als die Versicherung eines Mobiltelefons!

Wir analysieren Ihre Risiken! Welchen tatsächlichen Versicherungsschutz Sie benötigen, lässt sich am besten durch eine Analyse Ihrer Risiken bestimmen. Nicht die Anhäufung vieler Polizzen gewährleistet einen passenden Versicherungsschutz, sondern ein professioneles Deckungskonszept!

 

 

AKTUELLES VOM 22.10.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Der WINTER testet die Tragfähigkeit Ihres Hausdaches!

Ein Kubikmeter Pulverschnee wiegt rund 50kg, bei Altschnee steigt das Gewicht schon auf eine halbe Tonne. Ergiebige Schneefälle bringen rasch mehrere Tonnen Schnee auf's Dach

Im Rahmen der Sturmschadenversicherung sind die oft beträchtlichen Kosten eines Schneedruckschadens mitversichert. Der Versicherungsschutz ist jedoch kein Freifahrschein! Als Hausbesitzer sind Sie zur Schadenminderungspflicht verpflichtet! Was im Klartext heißt, dass Sie - wenn möglich und zumutbar - das Dach rechtzeitig und ausreichend von Schneelasten befreien müssen. Andernfalls ist Ihr Versicherungsschutz gefährdet!

Was ist unter "möglich und zumutbar" zu verstehen? Wenn es die Situation zulässt, dann müssen Sie das Dach selbst abschaufeln. Aber VORSICHT - diese Arbeit ist nicht ungefährlich! Wenn Sie unsicher sind, verständigen Sie besser die Feuerwehr oder eine Dachdeckerfirma!

Auch wenn Sie von Ihrer soliden Dachkonstruktion überzeugt sind - behalten Sie im Winter das Wettergeschehen gut im Auge!

Wir die "Wälder Versicherung" sind Ihr verlässlicher Partner!
Reden Sie mit uns! Wir sind gerne für Sie da!

 

 

AKTUELLES VOM 15.10.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Frostschäden strapazieren Ihre Nerven und können Ihre Leitungswasser-Versicherung herausfordern!

In den kalten Winterwochen sind Frostschäden am Leitungswassersystem in Gebäuden leider an der Tagesordnung.

Wenn Sie einige Sicherheitsvorschriften beachten, bleiben Ihnen aufwendige Reparaturarbeiten erspart und Ihr Versicherungsschutz wird nicht gefährdet.


So können Sie Frostschäden vermeiden:

  • Sparen Sie nicht am falschen Platz! Beheizen Sie in der kalten Jahreszeit alle Räume in Ihrem Gebäude ausreichend.
  • Wenn Ihr Haus (auch Wochenend- oder Ferienhaus) länger als 72 Stunden unbewohnt ist - unabhängig im Winter oder zu einer anderen Jahreszeit - sind Sie nach den Versicherungsbedingungen verpflichtet, alle wasserführenden Anlagen zu schützen. Lassen Sie bei anhaltenden Minustemperaturen die Heizung entweder in Betrieb oder sorgen Sie dafür, dass sie regelmäßig kontrolliert wird. Wenn das nicht möglich ist, müssen die Heizkörper entleert werden.
  • Legen Sie besonderes Augenmerk auf den ordnungsgemäßen Zustand aller wasserführenden Anlagen und Einrichtungen in Ihrem Gebäude. Lassen Sie Mängel oder Schäden unverzüglich beseitigen.

Sie ersparen sich viel Ärger und nicht zuletzt können durch Ihre Sorgfalt die Prämien für Ihre Eigenheim- und Haushaltversicherung auf dem derzeit günstigen Niveau bleiben.

Wir kommen unserer Verantwortung nach und beraten Sie umfassend über Ihren passenden Leitungswasser-Versicherungsschutz.
Reden Sie mit uns! Wir sind gerne für Sie da!

 

 

AKTUELLES VOM 24.9.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

WER ZAHLT, WENN DER HASE LÄUFT?

 

Es passiert vorwiegend in der Dämmerung: Plötzlich springt ein Reh auf die Fahrbahn oder ein Wildschwein überquert die Straße ... und Sie als LenkerIn verreißen Ihr Fahrzeug oder bremsen unvermittelt ab. Absolut gerechtfertigt, wenn es sich um "Großwild" handelt: Klar, dass man hier alles unternimmt, um das Schlimmste zu verhindern und eine Kollission zu vermeiden. Kommt es dennoch zu einem Schaden, ist der Schaden im Normalfall sowohl bei Voll- als auch Teilkaskoversicherung gedeckt.


Fuchs und Hase
Weniger eindeutig ist die Rechtslage, wenn Hase, Fuchs & Co unterwegs sind. Ruhe und Übersicht bewahren ist hier ebenfalls oberstes Gebot. Denn eine vorschnelle Vollbremsung kann zum Auffahrunfall führen und das unvermittelte Abbremsen ohne "ersichtlichen" Grund wird nach Straßenverkehrsordnung geahndet. Auch ein plötzliches Ausscheren birgt Gefahren: Speziell bei nasser oder glatter Fahrbahn könnte der Fahrer die Kontrolle über sein Auto verlieren - mit schlimmen Folgen.

Das sollten Sie wissen
Ob Ausweich- oder Bremsmanöver angebracht sind, ist also eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Anders gesagt: Es ist weniger gefährlich, mit einem Kleinwild zu kollidieren als eine Leitplanke zu rammen, den Sturz über eine Böschung oder einem Aufprallunfall zu riskieren. Versicherungen agieren dementsprechend und übernehmen bei Teilkaskoversicherung in den meisten Fällen keine Folgekosten, die durch unangebrachtes Fahrverhalten entstehen. Der Zusammenstoß mit Haarwild ist zwar prinzipiell abgedeckt, allerdings nur bei direkter Kollision.

Fahren Sie vorausschauend
Wildunfällehäufen sich besonders bei schlechten Sichtverhältnissen wie jetzt im Herbst: Richtiges Verhalten und richtiger Schutz bewahren vor bösen Überraschungen. Zeigen Sie jeden Wildschaden sofort bei der nächsten Polizeidienststelle an - das ist nicht nur Ihre Pflicht, es sichert auch Ihre Schadenersatzansprüche. Für eine reibungslose Schadensabwicklung benötigen Sie eine genaue Unfalldokumentation mit polizeilicher Meldung, einen Unfallbericht, Fotos und die Polizzen-Nummer.

 

 

AKTUELLES VOM 10.9.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Abenteuer Schulweg!
Sorgen Sie für die Sicherheit Ihres Kindes!

 

Die Schulen öffnen wieder ihre Pforten.

Der Schulweg ist für die "Kleinsten" und auch für die schon etwas "Größeren" ein Abenteuer. Sie rennen und spielen fangen, trödeln einfach herum oder haben "Wichtiges" mit den Schulkameraden zu besprechen. Die Gefahren des Straßenverkehrs sind weit weg, genauso die Aufmerksamkeit darauf.

Richtiges Verhalten im Straßenverkehr will gelernt sein! Zeigen Sie Ihrem Kind jetzt, worauf auf dem Schulweg geachtet werden muss. Damit es auch jeden Tag wieder gesund von der Schule heimkommt.

Verkehrsexperten geben dazu folgende Tipps und Anregungen:


Prüfen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, welcher Schulweg der Sicherste ist.
Das muss nicht immer der Kürzeste sein. Kinder sollen möglichst selten Straßen überqueren müssen. Nehmen Sie lieber einen kleinen Umweg in Kauf, wenn der Weg dadurch sicherer wird.

Planen Sie für den morgendlichen Weg zur Schule stets genügend Zeit ein.

Achten Sie auf die gute Sichtbarkeit des Kindes. Aufgrund ihrer Körpergröße werden Kinder leicht übersehen. Gerade im Herbst und Winter ist reflektierende Kleidung wichtig! Durch zusätzliches Reflektormaterial auf Schultasche oder Rucksack werden Kinder von anderen Verkehrsteilnehmern schneller und besser wahrgenommen.

Vermeiden Sie allgemeine Ermahnungen wie zum Beispiel "Sei vorsichtig!" oder "Pass auf!". Diese Aufforderungen enthalten keine Informationen und verunsichern das Kind nur.

Kinder lernen durch die Vorbildwirkung der Eltern. Zeigen Sie Ihrem Kind mit Geduld das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Erklären Sie ihm mögliche Gefahrenquellen, zum Beispiel bei Ampeln, Zebrastreifen, Toreinfahrten und parkenden Autos.

Vergewissern Sie sich von Zeit zu Zeit durch Beobachten des Kindes, ob es sich an die vereinbarten Regeln hält. Denken Sie daran Ihr Kind für sein richtiges Verhalten zu loben. Lob motiviert Ihr Kind und stärkt sein Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten.

Mit einer privaten Unfallversicherung ist Ihr Kind für den Fall der Fälle bestmöglich geschützt. Rund um die Uhr, weltweit. Sie ist gerade für Kinder so wichtig, weil die gesetzliche Versorgung nicht ausreicht.

Sie haben Fragen zur Absicherung? Wir haben die Antwort!

 

 

AKTUELLES VOM 18.8.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Weil Nichts wertvoller ist als Ihr Leben.

 

Herzlichen Dank für den zahlreichen Besuch auf der Bezauer Handwerksausstellung und die vielen interessanten Gespräche bei einem feinen Getränk!

 

 

AKTUELLES VOM 6.8.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Weil Nichts wertvoller ist als Ihr Leben.

 

Besuchen Sie uns auf der Bregenzerwälder Handwerksausstellung und erfahren Sie mehr darüber, wie Sie mit kleinen vorbeugenden Maßnahmen ein Mehr an Sicherheit für sich und Ihre Familie schaffen!

Seit 2004 hat jeder Kunde der Wälder Versicherung einen Rauchmelder erhalten. Immer wieder erzählen uns Kunden, dass der Rauchmelder sie nach Ausbruch eines Brandes alarmiert und so vermutlich ihr Leben gerettet und größeren Schaden verhindert hat.
Für uns ist es Ansporn, diese Aktion auch weiterhin fortzuführen!

Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter! An unserem Ausstellungsstand überreichen wir Ihnen eine Informationsmappe zum Thema "Brandschutz für die ganze Familie". Am Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag, jeweils um 13.30 Uhr, erklärt Ihnen die Feuerwehr Andelsbuch den richtigen Umgang mit Feuerlöschern! Nur wenn die ganze Familie den Umgang beherrscht, können Sie Ihr Eigentum im Notfall auch wirklich schützen.

Sie sehen:
Ein Besuch bei der ältesten Versicherung Vorarlbergs lohnt sich!

Wir freuen uns auf Sie!
Das Team der Wälder Versicherung

 

 

AKTUELLES VOM 29.7.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Die schönsten Tage des Jahres sollen zum ungetrübten Vergnügen werden! Wir haben für Sie einiges Wissenswertes für Ihre Urlaubsreise zusammengestellt:

 

Reisepass und Personalausweis

  • Wenn Sie ins europäische Ausland reisen, müssen Sie sich - in Staaten mit und ohne Schengenabkommen - immer ausweisen können. Der Führerschein ist kein Reisedokument, auch der Personalausweis wird nicht in allen Staaten Europas als solches akzeptiert. Mit abgelaufenem Pass oder Personalausweis können Sie nicht in jeden europäischen Staat einreisen. Ein Personalausweis muss immer gültig sein.
  • Verlieren Sie im Urlaubsland Ihren Pass oder wird Ihnen dieser gestohlen, stellt die Botschaft einen Notpass aus. Dieser ist dann für einen begrenzten Zeitraum gültig.
  • Seit 2012 ist es nicht mehr möglich, Kinder in den elterlichen Pass mit einzutragen. Jedes Kind braucht einen eigenen Pass. Zu beachten ist die altersabhängige Gültigkeit. Erst ab dem zwölften Geburtstag des Kindes gilt der Pass zehn Jahre.
  • Erkundigen Sie sich bei der jeweiligen Vertretungsbehörde (Botschaft oder Konsulat) in Österreich wenn Sie nicht sicher sind.

Verkehrsstrafen im Ausland

  • In Europa gelten auch unterschiedliche Alkohollimits. In einigen Staaten sind 0,0 Promille Gesetz.
  • Handytelefonieren am Steuer kann empfindlich teuer werden. In Italien zum Beispiel drohen Ihnen dafür bis zu 160 Euro Strafe.
  • In vielen beliebten europäischen Urlaubsländern gelten niedrigere Tempolimits. Wenn Sie schneller fahren als erlaubt, zahlen Sie zum Teil deutlich höhere Strafen als in Österreich.

Die Spritpreise - ein wichtiger Posten in Ihrer Budgetplanung

  • In vielen Urlaubsländern ist Tanken deutlich teurer als in Österrreich. Nur mit spritsparendem Fahrstil können Sie etwas ausgleichen. Ein großer Spritfresser ist die Klimaanlage.
  • Auf den Websites der Autofahrerorganisationen finden Sie aktuelle Listen über die durchschnittlichen Spritpreise in allen europäischen Ländern.

Zahlen mit Plastikgeld im Ausland - beträchtliche Spesen im Nicht-Euro-Urlaubsland!

  • Mit Bankomatkarte in einem Nicht-Euro-Land zahlen oder Bargeld abheben, kommt teuer. Bei Einkäufen mit Kreditkarte fallen zusätzliche Manipulationsgebühren an.

 

 

AKTUELLES VOM 28.7.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Der beste Schutz besteht darin, dafür zu sorgen, dass NICHTS passiert!

 

In diesem Sinne kommen Sie doch bei uns auf der Handwerksausstellung vorbei und informieren Sie sich über den "Wälder-Sicherheits-Check". Hier erhalten Sie von uns wertvolle Tipps, wie Sie ihr Haus und ihre Wohnung noch besser vor Schadensfällen schützen können.
... und sollte trotzdem einmal etwas passieren sind wir, als ihr regionaler Vertragspartner, natürlich für Sie da!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei der Handwerksausstellung vom 13-17.8.2014 in Bezau!

Das Team der Wälder Versicherung

 

 

AKTUELLES VOM 1.7.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

"Wir senken unser Durchschnittsalter" und ....!

 

freuen uns auf unsere beiden neuen Mitarbeiter. Ab heute den 1.7.2014 werden Verena Gasser und Marcel Maldoner den Aussendienst der Wälder Versicherung verstärken.
Verena wird nach dem Motto "packen wir's an" und ihrer offenen Art die Herzen unserer Kunden sicherlich im Sturm erobern.
Marcel, Vollblutsportler und sehr kommunikativer junger Mann, freut sich schon, sein Wissen für unsere Kunden einsetzen zu können.
Nachdem beide schon bei unseren Teambildung- und Gesundheitsseminaren dabei waren und wir sie schon besser kennenlernen durften sind wir uns sicher, dass es eine erfolgreiche und gute Zusammenarbeit werden wird.
Schön, dass ihr bei uns dabei seid!

 

 

AKTUELLES VOM 24.6.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

"Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß"! (G. Simmer - dt. Philosoph und Soziologe)

 

In diesem Sinne fand am 11.6.2014 unser erster Makler-Nachmittag zum Thema "Ertragsschadenversicherung für Landwirte" statt. Gemeinsam mit der Vereinigten Tierversicherung der R+V wurden die interessierten Makler informiert. Das ein starker Drang nach guten Lösungen für die Kunden vorhanden ist zeigt auch, dass die teilnehmenden Partner aus ganz Vorarlberg, vom Montafon bis zum Bregenzerwald, zu uns nach Andelsbuch kamen. Uns liegt besonders viel an einer umfassenden Absicherung von Gefahren für die Landwirte, da die Wälder Versicherung seit 216 Jahren ein verlässlicher Partner ist. Wir freuen uns sehr über das große Interesse und planen in der Zukunft noch weitere Veranstaltungen für unsere Makler-Partner.

 

 

AKTUELLES VOM 3.6.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Endlich das erste eigene Auto! Bitte einsteigen!

 

Lehrstelle, Matura, erster Job - für viele junge Leute ist dies der Zeitpunkt für das erste eigene Auto. Die Freiheit auf 4 Rädern kann beginnen!

Wir haben für Sie recherchiert:
- auf welche Gefahren sind besonders junge Lenker und Führerscheinneulinge immer wieder hinzuweisen, um sich und ihre Mitmenschen nicht in Schwierigkeiten zu bringen?
- Welche Konsequenzen sind durch ein Fehlverhalten zu erwarten?

Im Auto sitzen 6 Personen anstelle der erlaubten 5.
Welche Konsequenzen hat dies, wenn ein Unfall passiert?
Die Haftpflichtversicherung wird den Schaden zwar vorerst bezahlen, den Betrag jedoch bis zu einer Höhe von Euro 11.000,-- zurückfordern.

Welche Leistung bringt die KFZ-Haftpflichtversicherung, wenn ein Lenker ohne gültigen Führerschein einen Unfall verursacht?
Das Lenken eines Fahrzeuges ohne Führerschein wird von der Behörde streng bestraft. Wenn es zu einem Unfall kommt, kann die Versicherung den bezahlten Schaden bis zur Höhe von Euro 11.000,-- vom Lenker, aber auch vom Zulassungs-
besitzer zurückfordern. Wenn ein Fahrzeughalter sein Fahrzeug einer anderen Person überlässt, ist er verpflichtet, sich zu vergewissern, ob derjenige im Besitz eines gültigen Führerscheins ist.

Wie ist die Sachlage, wenn Alkohol im Spiel ist? Muss der Unfallverursacher den Schaden aus seiner eigenen Tasche bezahlen?
Alkohol im Straßenverkehr muss ein absolutes Tabu sein! Für Probeführerschein-besitzer gilt eine Promillegrenze von 0,1 für andere beträgt die Grenz 0,5. Außer mit Geldstrafen ist mit dem Führerscheinentzug zu rechnen und dem Regress der Versicherungsgesellschaft, wiederum bis zu Euro 11.000,--. Bei einem Unfall unter Alkoholeinfluss, bei dem eine Person schwer verletzt wurde (bereits ein Knochen-bruch gilt als schwere Verletzung!), kann es auch zu unbedingten Gefängnisstrafen kommen. Auch das Problem des Restalkohols ist nicht zu unterschätzen. Nach einer Party am Abend mit einigem Alkoholkonsum genügen ein paar Stunden Schlaf nicht, um unter die vorgeschriebenen Promillegrenzen zu kommen. Die Strafen bei Feststellung von Restalkohol sind die gleichen.

Daher unser Appell an Eltern und erfahrene Autofahrer: Sprechen Sie diese Gefahren an! Damit aus dem Traum eines jungen Menschen kein Albtraum wird.

 

 

 

AKTUELLES VOM 26.5.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Ein wichtiger Lebensretter: Der Rauchmelder
Erfahren Sie mehr über die richtige Installation!

 

Seit 2005 haben alle Kunden der Wälder Versicherung mindestens einen Rauchmelder erhalten. Unsere Aufgabe als Versicherung ist zum einen die finanzielle Hilfe, wenn tatsächlich einmal ein Schaden eintritt. Daneben möchten wir unseren Kunden aber helfen, dass Schadensfälle erst gar nicht eintreten bzw. so früh erkannt werden, dass keine Menschen verletzt werden und nicht alles ein Raub der Flammen wird. Aus 216-jähriger Erfahrung wissen wir sehr genauf, dass viele Dinge nicht durch Geld ersetzt werden können.

Anbei die Information über den Einbau von Rauchmeldern in Neubauten!

http://www.oib.or.at/RL2_b%20und%20r_301211%20Revision.pdf

 

 

AKTUELLES VOM 21.5.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Versammlung der Mitgliedervertretung der Wälder Versicherung VaG am 15. Mai 2014 in Andelsbuch

 

Das erste Jahr im neuen Versicherungsgebäude ist gut verlaufen. Das Jahr 2013 war, auch Dank des günstig verlaufenen Schadensjahres, ein erfolgreiches Jahr. Diesen Erfolg teilen wir natürlich wieder mit unseren Kunden. Die Wälder Versicherung ist seit 216 Jahren Teil des Bregenzerwaldes und ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Alle Mitarbeiter sind hoch motiviert und erfreuen sich an den perfekten Arbeitsbedingungen.
Aufgrund der tollen Architektur und der hohen Gebäudequalität, geschaffen von den Handwerkern aus der Region, sind wir in vielen Fachzeitschriften erwähnt und dementsprechend groß ist auch das Interesse aus Nah und Fern.

 

AKTUELLES VOM 20.5.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

So bekommen sie das Zettelchaos in den Griff!

 

Kennen Sie das auch? Auf dem Schreibtisch häufen sich Rechnungen, Kassazettel und Briefe. Ordner quellen über und Ihnen fehlt der Durchblick - höchste Zeit einmal auszumisten und die wirklich wichtigen Unterlagen gut sortiert abzulegen. 

Grundsätzlich gibt es für private Dokumente keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten. Welche Dokumente man länger aufbewahren sollte ist im Einzelfall eine Frage der Abwägung:
- Dient mein Dokument unter Umständen als Nachweis oder Beweis?
- Benötige ich es zur Durchsetzung eines möglichen Anspruchs?
- Kann ich durch die Verwahrung Kosten und Aufwand für eine allfällige Neubeschaffung vermeiden?

2 bis 3 Jahre:bei Rechnungen und Kassabelegen ist die Aufbewahrung für eine Dauer von zwei Jahren empfehlenswert, denn solange gilt die gesetzliche Gewährleistungspflicht, in welcher Sie die Waren beim Händler reklamieren können.
Rechnungen über Dienstleistungen (Honorarnoten von Ärzten, Anwälten, Handwerkern, etc.) sollte man drei Jahre aufbewahren, dann erst sind diese Ansprüche verjährt.

10 bis 30 Jahre: Medizinische Befunde, Arztbrief und Röntgenbilder. Hier ist ebenfalls abzuwägen. Wenn Folgeerkrankungen nicht sicher auszuschließen sind oder es sich um wichtige Gutachten handelt, ist die Aufbewahrung über einen längeren Zeitraum von zumindest 10 Jahren anzuraten.

Bis zur Pension: Bei Gehaltszetteln, Arbeitsverträgen, Sozialversicherungs- und Arbeitslosengeldnachweisen sowie Auskünften über Pensionsversicherungszeiten empfiehlt es sich, diese jedenfalls bis zur ersten Pensionszahlung zu verwahren.

Lebenslang: Zeugnisse, Ausbildungsunterlagen sowie Urkunden sind immer wieder mal nötig. Hier empfiehlt sich die lebenslange Aufbewahrung.

Versicherungsunterlagen:Versicherungspolizzen sollten Sie bis zum Ablauf der Versicherung oder der Auszahlung ablegen.

Unser besonderer Tipp zu Ihrer eigenen Absicherung:
Machen Sie bitte Fotos von teuren Anschaffungen wie z.B. Schmuck, wertvolle Möbel oder Gemälde, Kunstgegenstände, ...
Lassen Sie bitte diese Fotos und eine Rechnungskopie Ihrer Versicherung zukommen. Sollte es zu einem Ernstfall z.B. einem Brand oder Einbruch kommen, sind diese Unterlagen sicher aufbewahrt und vorhanden. Damit ist eine raschere Versicherungsabwicklung möglich sowie sind Beweise für die Polizei vorhanden.

 

 

AKTUELLES VOM 29.4.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Mit neuen Reifen sicher durch den Sommer

 

Die warmen Temperaturen welche wir schon genießen durften lassen uns spüren, dass der Sommer schon in greifbare Nähe gerückt ist. Aber haben Sie dabei auch schon an die Sicherheit beim Autofahren gedacht?

Nicht nur im Winter, auch im Sommer verlangen die Wetterverhältnisse die geeigneten Reifen. Bei Temperaturen ab 7°C sind Sie mit Sommerreifen einfach sicherer unterwegs

- Kürzere Bremswege durch speziell für sommerliche Fahrbedingungen angepasste Profile

- Höhere Fahrstabilität vor allem bei Kurvenfahrten

- Geringerer Kraftstoffverbrauch

- Weniger Verschleiß durch eine härtere Gummimischung

Unser Tipp: Fühlen sich Ihre Winterreifen wohl?

Falsche Lagerung kann die Lebensdauer Ihrer Autoreifen deutlich verkürzen. Ein Reifenschaden kann nämlich auch in Ihrem Keller entstehen, nicht nur auf der Straße.

So bleiben Ihre Winterreifen den Sommer über fit:

- Beschriften Sie die Reifen beim Umstecken mit der Position am Fahrzeug, z.B. VR für „vorne rechts“, HL für „hinten  links“ und so weiter, am besten mit Kreide. Die Reifen sollten sie nie diagonal wechseln, Hinter- mit Vorderreifen parallel zu tauschen ist allerdings möglich und sogar sinnvoll, da dies für eine gleichmäßigere Abnützung sorgt.

- Befreien Sie die Reifen von Schmutz – vergessen Sie die Felgen nicht!

- Untersuchen Sie die Pfrofiltiefe. Gesetzlich vorgeschrieben sind mind. 1,6 mm, für Winterreifen sind jedoch 4mm empfehlenswert.

- Erhöhen Sie vor dem Lagern den Reifendruck um 0,5bar

- Reifen mit Felgen sollten Sie aufrecht hängen, zum Beispiel auf einem Felgenbaum. Waagrechtes Übereinanderstapeln ist weniger geeignet. Reifen ohne Felgen sollten aufrecht stehen.

- Um vorzeitiges Altern des Gummis zu vermeiden, sollten sich die Autoreifen in einem trockenen, kühlen und dunklen Raum, der regelmäßig belüftet wird, befinden.

Mit diesen Tipps und einer für Sie passenden Autoversicherung sind Sie gut gerüstet. Sollten Sie Fragen oder Informationen zu Ihrer Autoversicherung benötigen – wir sind für Sie da!

 

AKTUELLES VOM 9.4.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Fortsetzung von: Die Geschichte des Osterhasen ...

 

... nun noch des Rezept für den Karottenkuchen:

Zutaten:

1 TL Backpulver

150 g brauner Zucker

4 Stück Eier

250 gr fein geraspelte Karotten

250 gr gemahlene Nüsse

100 gr Mehl

Fülle: 250 ml Schlagobers und 80 gr Zucker

Zubereitung:

Eier trennen, Eigelb und Zucker schaumig rühren. Dann nacheinander die fein geraspelten Karotten, Nüsse, Mehl und Backpulver unterrühren. Eiweiß steif schlagen und unterziehen. In einer mit Backpapier ausgelegten Form bei 175 Grad ca. 35 min backen. Schlagobers steif schlagen, Zucker zufügen und die Torte damit füllen oder bestreichen. Pistazien darauf streuen und servieren.

Frohe Ostern und viel Spaß bei der Nestsuche wünscht die Wälder Versicherung VaG!

 

 

AKTUELLES VOM 2.4.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Die Geschichte des Osterhasen ...

 

... wird erstmals im Jahre 1682 durch eine Schrift des Medizinprofessors Georg Franck von Frankenau belegt.

Wie jedoch die Gestalt des Hasen zum Verstecken der Eier gekommen ist, ist bis heute nicht gänzlich geklärt. Nichts desto Trotz - Ostern naht mit riesigen Hasenschritten und anbei gibt's von der Wälder Versicherung die besten Tipps:

ein paar Tipps zum Ostereierfärben:

- vor dem Färben die Eier immer gründlich mit Essigwasser reinigen, damit sie die Farbe besser annehmen

- verwenden sie Eier von freilaufenden Hühnern, deren Schalen sind dicker und kräftiger, und daher zum Färben      geeigneter

- rote Farbtöne ergeben sich aus: schwarzen Johannisbeeren, rote Beete und Apfelbaumrinde

- blaue Farbtöne ergeben sich aus: Holunder- und Heidelbeeren

- grüne Farbtöne ergeben sich aus: Spinat, Petersilie, Johanniskraut, Efeublättern

- gelbe Farbtöne ergeben sich aus: Safran, Kamillenblüten, Fliederblüten, bei Karotten wird die Farbe orange-gelb

- braune Farbtöne ergeben sich aus: Eichenrinde, Kaffee, Tee, Zwiebelschalen

wie wird gefärbt:

Menge jeweils für 2 Liter Wasser

Frischpflanzen und Gemüse: 500g / 30 min Kochzeit

Blätter/Blüten/Beeren:       30-100g / Einweichzeit einige Stunden / Kochzeit 30 bis 60 min

Wurzeln/Rinden/Hölzer:      30-100g / Einweichzeit 1-2 Tage / Kochzeit 1 bis 2 Stunden

Pulver:                              3-4 Teelöffel / Einweichzeit 30 min / Kochzeit 30 min

Tee/Kaffee:                       30-50g / Kochzeit 20 bis 30 min

Nach dem Trocknen mit einer Speckschwarte abreiben - das ergibt dann einen tollen Glanz!

Gutes Gelingen und viel Spaß beim Färben!

 

 

AKTUELLES VOM 17.3.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Die erste gemeinsame Wohnung!

 

Der Frühling zieht in's Land und Susanne und Konrad in ihre erste gemeinsame Wohnung.

Susanne und Konrad sind seit einiger Zeit ein Paar und möchten zusammenziehen.

Die beiden sind nicht nur romantisch, sondern auch pragmatisch. Trotz Verliebtheit und Vorfreude auf ein neues Lebensgefühl machen sie sich Gedanken über mögliches Konfliktpotential. Wird es Streit geben über eine offene Zahnpastatube? Wer wird welche Aufgaben im Haushalt übernehmen? Wie steht es mit dem Thema "Versicherungen"?

Eine optimale gemeinsame Versicherungslösung kann so ausschauen:

Haushaltsversicherung:

Susanne besitzt einige wertvolle Möbelstücke. Konrad ist ein Musik Freak, er besitzt eine neuwertige Stereoanlage und hat sich kürzlich ein teures Notebook gekauft. Für eine gemeinsame Haushaltversicherung wird die notwendige Versicherungssumme ermittelt. Auch die Wertgegenstände werden berücksichtigt. Eine bestehende Haushaltsversicherung wird noch vor der Ummeldung auf die neue Adresse gekündigt (sonst wird sie automatisch für die neue Wohnung übernommen!). Die erfolgte Kündigung wird mit dem Datum des Meldezettels aktiv.

Unfallversicherung:

Susannes Unfallversicherung wird auf den Partnertarif umgestellt und der aktuellen Risikosituation der beiden angepasst.

Rechtschutzversicherung:

Susanne und Konrad entscheiden sich für ein umfassendes Familienrechtschutzpaket inklusive Mietstreitigkeiten.

Zulassungschein PKW:

Der Zulassungsschein von Konrads Auto wird auf die neue Adresse umgeschrieben. Das erledigt die Zulassungsstelle.

Sind Sie auch an einer optimalen Versicherungslösung für Ihre aktuelle Lebenssituation interessiert? Ihr Berater von der Wälder Versicherung erstellt für Sie das passende Konzept. Rufen Sie ihn an! Er ist gerne für Sie da!

 

 

AKTUELLES VOM 24.2.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Ist Wintersport ein Risikosport?

 

Nach einer aktuellen Statistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (www.kfv.at/unfallstatistik) verunfallen auf Österreichs Pisten jährlich rund 59.000 Schifahrer, Snowboarder und Langläufer so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden müssen.

Wintersport ist gesund und macht Spaß, birgt aber naturgemäß auch Gefahren in sich.

Häufig ist es nur eine kleine Unaufmerksamkeit und schon ist es passiert. Niemand ist vor einem Unfall gefeit. Ein besonders hohes Risiko bergen in diesen Wochen die schneearmen Pisten. Auch moderate Geschwindigkeiten genügen, um sich bei einem Sturz lebensbedrohliche Verletzungen zuzuziehen, wie aktuell das Beispiel eines prominenten Sportlers zeigt.

Die mit einem Wintersportunfall verbundenen Kosten sind oft enorm. Ohne entsprechenden Versicherungsschutz kann sich die Situation schnell zu einem finanziellen Disaster entwickeln und sogar bis zur Bedrohung der finanziellen Existenz führen.

Haben Sie für den Fall der Fälle vorgesorgt bevor Sie auf die Piste gehen?

Die gesetzliche Unfallversicherung gilt nur bei Arbeitsunfällen bzw. auf dem Weg von und zur Arbeit. Bei einem Freizeitunfall sind Sie nicht ausreichend abgesichert. Bei schweren gesundheitlichen Schäden mit Dauerfolgen können hohe finanzielle Belastungen auf Sie zukommen. Wenn Sie zum Beispiel Ihre Wohnung oder Ihr Auto behindertengerecht umbauen müssen oder Betreuung brauchen. Dann reicht die staatliche Unterstützung bei weitem nicht aus. Nur eine private Unfallversicherung gibt Ihnen finanzielle Sicherheit!

Auch die Rettung nach einem Unfall kann ins Geld gehen. Die Kosten für einen notwendigen Einsatz eines Flugrettungsdienstes in den Bergen werden, wenn überhaupt, nur zu einem geringen Teil von der gesetzlichen Krankenversicherung ersetzt.

Verletzen Sie schuldhaft eine andere Person, sind Sie nach dem geltenden Gesetz verpflichtet, für den entstandenen Schaden aufzukommen. Dagegen schützt Sie Ihre private Haftpflichtversicherung, die in der Regel in der Haushaltsversicherung eingeschlossen ist. Sie gilt für den gesamten Privatbereich und gehört zu den wichtigsten privaten Versicherungen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne, welche Versicherung Ihnen umfassenden Schutz bietet!

 

 

AKTUELLES VOM 29.1.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer ab 01.03.2014

Wir informieren Sie über die Details, soweit sie bisher bekannt sind.

Die geplante Steuererhöhung betrifft Bestands- und neu zugelassene Fahrzeuge und tritt voraussichtlich ab 1. März in Kraft.

Änderungen für Kraftfahrzeuge bis 3,5 t höchst zul. Gesamtgewicht:

  • Die ersten 24 kW bleiben weiterhin unberücksichtigt.
  • Die verbleibenden kW werden nach Leistung gestaffelt berechnet.

Änderungen für Motorräder

  • Für Motorräder erhöht sich der Steuersatz auf 0,025 Euro pro ccm.

Berechnen Sie Ihr Steueraufkommen selbst bequem mit unserem Steuerrechner.

Selbstverständlich sind wir Ihnen jederzeit gerne behilflich und bieten Ihnen unsere besondere Serviceleistung an. Wir prüfen gerne für Sie, ob es bei Ihrem KFZ-Vertrag noch Einsparungsmöglichkeiten gibt. Rufen Sie uns an!

 

AKTUELLES VOM 28.1.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

Tun Sie Ihren Augen Gutes, wenn Sie viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen!

Unsere Augen leisten Schwerarbeit: beim Lesen, beim Schreiben und vor allem bei der Arbeit am Computerbildschirm. Leiden Sie manchmal unter Augenbrennen, Augenschmerzen oder Sehschwäche? Dann wird es höchste Zeit für Entspannungsübungen für Ihre Augen. Die funktionieren auch am Schreibtisch. Wir stellen Ihnen hier ein kleines Erholungsprogramm für Ihre Augen vor. Die Übungen lassen sich gut in den Arbeitsalltag integrieren. Gönnen Sie sich für das Augentraining mindestens einmal pro Stunde einige Minuten Auszeit. Mit erholten Augen geht die Arbeit wieder leicht voran und Sie sind leistungsfähiger.

Augen brauchen Feuchtigkeit von innen und außen

Trinken Sie ausreichend und sorgen Sie für entsprechende Luftfeuchtigkeit in Ihrem Arbeitsraum. Zugluft und Klimaanlage trocknen die Augen aus.

Gähnen ist eine Wohltat für Ihre Augen

Gähnen befeuchtet und reinigt die Augen. Es entspannt besonders die Gesichtsmuskulatur und steigert die Sauerstoffaufnahme. Wenn Sie nicht durch eine andere Person zum Gähnen animiert werden, versuchen Sie künstlich zu gähnen, indem sie den Mund aufreißen und nur so tun. Nach drei bis vier Mal, stellt sich meistens ein natürliches Gähnen ein. Die Augen füllen sich reflexartig mit Tränen. Recken und strecken Sie sich dabei ausgiebig. Das tut auch Ihrem Rücken gut.

Lassen Sie Ihren Blick in die Ferne schweifen

Der "Fernblick" - hinaus aus dem Fenster und weiter bis zum Horizont - bringt Ihre inneren und äußeren Augenmuskeln in Bewegung und fördert die Flexibilität Ihrer Augenlinse. Die Übung ist ein guter Kontrast zur Büroarbeit, wo Ihr Blick überwiegend auf Objekte in der Nähe gerichtet ist.

Richtige Bildschirmeinstellung und Schriftgröße

Mit angenehmer Bildschirmhelligkeit und mit größerer Schrift fällt das Lesen am Bildschirm leichter und Ihre Augen ermüden nicht so schnell.

Achten Sie auf Ihre Körperhaltung

Überlastete Augen können auch Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel oder Verspannungen im Nacken auslösen.

Wichtig ist daher Ihre Körperhaltung bei der Computerarbeit und die empfohlenen ca. 50cm Abstand zum Bildschirm. Prüfen Sie, ob Ihre Sessellehne und die Tastaturposition richtig eingestellt sind.

 

AKTUELLES VOM 14.1.2014 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

 

"LEBEN RETTEN LEICHT GEMACHT" - 1. HILFE KURS FÜR DIE MITARBEITER DER WÄLDER VERSICHERUNG

"Wie kann ich helfen, wenn ein Verletzter meine Hilfe braucht?" Diese Frage haben Sandra Herburger, Nicole Böhler und Karin Greber im Zuge der Vorbereitung ihres Maturaprojekts vielen Bekannten gestellt. Die Antwort war oft ein unwissendes Schulterzucken da ja der Ersthelferkurs schon Jahre zurücklag. So wurde die Idee geboren, dass sie möglichst viele Menschen zu einem Rot Kreuz Kurs motivieren möchten. Gemeinsam mit dem Roten Kreuz Vorarlberg organisierten sie die Kursabende. Auch wir von der Wälder Versicherung waren von dieser Idee begeistert!

Bei zwei intensiven Abendkursen zeigte Helmut Düringer - Ausbildungsleiter der Rot Kreuz Ortsstelle Andelsbuch - uns, was in einem Notfall wirklich zu tun ist. Dabei wurde auf trockene Theorie verzichtet! "Übung macht den Meister" war die Devise der beiden Abende. Immer wieder wurden unterschiedliche Unfallsituationen durchgespielt. Von der Absicherung der Unfallstelle, der Bergung eines Verletzten aus dem Gefahrenbereich, der Durchführung eines Notfallchecks bis hin zu Wiederbelebungsmaßnahmen mit dem Defibrillator übten wir den Ernstfall.

Das fleißige Üben wurde auch belohnt: Sandra, Nicole und Karin verwöhnten uns mit einer selbstgemachten köstlichen Verpflegung.

Wir waren alle begeistert von unserem Kurs und von dem Wissen, welches wir vermittelt bekamen. Wir können nun helfen wenn es notwendig ist!

AKTUELLES VOM 20.12.2013 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Unzählige Lichter verzaubern die weihnachtlichen Nächte. Unsere Heime erstrahlen im Licht der Kerzen und der Duft von selbstgebackenen Keksen liegt in der Luft. Die Weihnachtszeit verbreitet ihren besonderen Zauber!

Und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen! Die Welt hat sich verändert und ist doch noch die Gleiche geblieben. Wir bedanken uns bei allen unseren Kunden und Partner.

Gespannt blicken wir auf des neue Jahr 2014. Was wird es uns allen wohl bringen? Im alten Jahr hat die Wälder Versicherung für alle leukämiekranken Menschen ein bisschen Hoffnung gespendet. Mehr über diese gemeinsame Aktion mit dem Verein "Geben für Leben" erfahren Sie im Anhang.

Wir wünschen Ihnen besinnliche und ruhige Weihnachtstage und einen guten Start ins Neue Jahr mit viel Gesundheit!

> Zum Weihnachtsbrief der Wälderversicherung

 

AKTUELLES VOM 06.11.2013 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG


Trübe Herbsttage sind für Ihr Kind im Strassenverkehr eine besondere Herausforderung!

Die Uhren sind wieder um 1 Stunde zurückgestellt! In den kommenden Wochen wird sich Ihr Kind auf den Schulweg machen wenn es noch nicht hell ist und oft erst bei Dunkelheit nach Hause kommen.

Die dunkle Jahreszeit erhöht die Unfallgefahr auf dem Schulweg!

Kinder können bei schlechter Sicht die Geschwindigkeit und Entfernung herannahender Fahrzeuge nur sehr schwer einschätzen. Trägt ein Kind zudem noch dunkle Kleidung, ist es für den Fahrzeuglenker oft erst im letzten Moment sichtbar.

Üben Sie mit Ihrem Kind richtiges Verhalten im Straßenverkehr bei Dunkelheit!

Zeigen Sie ihm in regelmäßigen Abständen worauf es achten muss. Weisen Sie besonders auf die Gefahren bei Dämmerung und Dunkelheit hin.

Die Kleidung spielt eine wesentliche Rolle für die Sicherheit ihres Kindes! Nur wenn der Fahrzeuglenker Ihr Kind rechtzeitig erkennen kann, ist es auf der Straße auch sicher. Bunte Kleidung ist zwar hilfreich, den notwendigen Schutz bieten aber nur reflektierende Materialien. Diese sollen auf Mützen, an Jackenärmeln, Hose und Schuhen angebracht sein.

Besonders an Schultasche oder Rucksack erhöht reflektierendes Material die bessere Sichtbarkeit ihres Kindes. Achten Sie bereits beim Kauf darauf, dass solches angebracht ist.

Wir sorgen für die finanzielle Sicherheit Ihrer Familie!

Da gerade bei Kindern die langfristige finanzielle Absicherung durch den Staat nur unzureichend gegeben ist, ist der passende Unfallschutz besonders wichtig. Als Ihr Versicherungsberater können wir den optimalen Schutz für Sie erarbeiten! Fragen Sie einfach bei uns nach, wie ihr Kind aktuell abgesichert ist!

Denn Ihr Kind liegt uns am Herzen!

AKTUELLES VOM 09.10.2013 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Berufsunfähigkeit? Es kann auch Sie treffen!

Auch wenn wir dieses Thema gerne verdrängen: Jährlich werden in Österreich rund 25.000 Menschen berufsunfähig. Sie müssen ihre Arbeit vorübergehend oder auch dauerhaft aufgeben.

Wenn Sie durch eine Krankheit oder einen Unfall nicht mehr in der Lage sind, Ihren Beruf auszüben, kann dies einen existenzbedrohenden finanziellen Engpass zur Folge haben. Denn vom Staat ist bei Berufsunfähigkeit nur eine beschränkte Leistung zu erwarten. Die staatliche Berufsunfähigkeitsgrenze liegt oft nur bei 50% des letzten Gehalts.

Gerade jüngere Menschen mit langfristigen finanziellen Verpflichtungen stehen vor großen Problemen, die neben den gesundheitlichen Herausforderungen oft noch zusätzlich eine schwierige Situation darstellen.

Wir haben den passenden Versicherungsschutz für Sie!

Die private Berufsunfähigkeitsversicherung hilft Ihnen bei dauerhafter Arbeitsunfähigkeit Ihren Lebensstandard aufrecht zu halten und Ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu können.

So wichtig diese Versicherung ist, so groß sind auch die Unterschiede bei den Anbietern in Österreich. Nur wer das Kleingedruckte kennt, kann aus der Fülle der Angebote das passende auswählen.

Eine Studie der Infinma (www.infinma.de) hat die "Marktstandards in der Berufsunfähigkeitsversicherung in Österreich" (Stand9/2013) untersucht. Der Analyse wurden 17 entscheidende Kriterien zugrunde gelegt. Dazu gehören unter anderem Prognose, rückwirkende Leistung, Berufswechselprüfung, Leistungsbeginn, Meldefristen, Beitragsstundung und ähnliches. Das ernüchternde Ergebnis: Nur 13 Tarife von 8 Gesellschaften erfüllen in allen 17 getesteten Kriterien die Marktstandards.

Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung bedarf einer eingehenden Beratung. Als Ihr Versicherungsberater kennen wir die günstigsten Tarife und wissen genau, auf welche Besonderheiten in den Versicherungsbedingungen zu achten ist, damit Ihr Geld in die richtige Vorsorge investiert ist.

Wir sind Ihr kompetenter Partner. Rufen Sie uns an!

AKTUELLES VOM 11.09.2013 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

Die eine Hand am Handy, die andere an der Lenkstange! Ist das erlaubt?

Nein! Wenn Sie von der Polizei erwischt werden, zahlen Sie 50 Euro Strafe.

Die neue Verordnung gilt bereits seit 1. April 2013. Das Telefonieren während des Radfahrens ist aber nicht gänzlich untersagt. Mit Freisprecheinrichtung beziehungsweise mit Kopfhörer oder Headset ist es weiterhin erlaubt.

Bitte denken sie trotzdem daran: Telefonieren während des Radfahrens ist gefährlich! Für Sie selbst und für andere Verkehrsteilnehmer. Ihre Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit sind eingeschränkt. Das Gespräch am Handy darf nicht vom Verkehrsgeschehen ablenken!

Eine weitere Änderung der Straßenverkehrsordnung betrifft die Benutzung der Radwege. Wenn Radwege schmal und stark frequentiert sind, dürfen Radfahrer auf die Straße ausweichen, wenn es die Sicherheit und Flüssigkeit des Verkehrs erlaubt.

AKTUELLES VOM 25.07.2013 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

URLAUBSZEIT!

Erleben Sie die schönste Zeit des Jahres sorgenfrei und unbeschwert!

Sie fahren mit Ihrem PKW in Urlaub?
Denken Sie daran: das Auto ist kein Tresor! Das gilt vor allem in einer wenig vertrauten Umgebung, in der Stadt und im Einkaufstrubel.

Besonders im Ausland gehen Einbrecher davon aus, dass in abgestellten Pkws Wertgegenstände zu finden sind.

So schützen Sie Ihr Auto vor Dieben und Einbrechern:

  • Lassen Sie nie sichtbar Wertsachen (Handy, Notebook, Navigationsgerät, Handtasche, teure Kleidung) im Pkw liegen. Versperren Sie die Sachen im nicht einsehbaren Kofferraum.
  • Schließen bzw. versperren Sie Fenster, Türen, Kofferraum und Schiebedach.
  • An der Frontscheibe sollte kein Abdruck der Navigationshalterung zu sehen sein. Dies gibt potenziellen Tätern Aufschluss über ein möglicherweise im Wageninneren verwahrtes Navigationsgerät.
  • Nehmen Sie Kfz-Dokumente und Ausweise immer mit, auch den Reserveschlüssel.
  • Aktivieren Sie die Mehrfachwegfahrsperre.
  • Sperren Sie Ihren Wagen auch in geschlossenen Hotelgaragen immer ab.
  • Der Einbau eines Alarmsystems ist eine sinnvolle Investition.
  • Für Autoradios und Felgen gibt es spezielle Sicherheitssysteme.
  • Schließen Sie beim Tankstellen-Stopp Ihr Auto immer ab. Noch sicherer ist es, wenn eine Person im Auto sitzen bleibt.
  • Wenn Sie das Handschuhfach öffnen, signalisieren Sie „Hier gibt es nichts zu holen!“

Eine Kaskoversicherung schützt zwar bei Diebstahl und Beschädigung durch Einbruch, kann Ihnen aber keine ideellen Werte gestohlener Gegenstände ersetzen. Nicht zu reden von den Unannehmlichkeiten durch den Verlust von Dokumenten.

Ihre Vorsicht und Wachsamkeit ist der beste Schutz!

Wenn Sie Beratung möchten – wir sind jederzeit gerne für Sie da!

 

AKTUELLES VOM 15.05.2013 VON DER WÄLDER VERSICHERUNG

FAHRERFLUCHT – dieser Fehler kann teuer werden!

Als Frau Sommer den Brief ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung öffnet und liest, fährt ihr der Schreck in die Glieder. € 2.700,- soll sie zurückzahlen!
Folgendes war passiert: Vor zwei Monaten war sie spätnachts von einem Familienfest nach Hause unterwegs. Bei winterlichen Straßenverhältnissen rutschte sie in einer leichten Kurve in ein geparktes Fahrzeug am Straßenrand. Es krachte. Frau Sommer hielt nicht an, sondern fuhr weiter. Erst am nächsten Vormittag meldete sie den Vorfall ihrem Versicherungsberater und der Polizei.
Die Versicherung bezahlte zwar den entstandenen Sachschaden dem Besitzer des beschäftigten Fahrzeuges aus, doch nun fordert sie sämtliche Auslagen von Frau Sommer zurück.

Ein Unfall ist ärgerlich genug. Verschlimmern Sie die Situation nicht durch falsches Verhalten!

Wenn Sie als Autofahrer einen Unfall oder einen Sachschaden verursachen, sind Sie gesetzlich verpflichtet, anzuhalten und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Wenn Sie einfach weiterfahren, begehen Sie Fahrer- bzw. Unfallflucht. Der Gesetzgeber spricht in diesem Fall von einem „unerlaubten Entfernen vom Unfallort“. Dies gilt auch bei kleinen Bagatellunfällen, bei denen kein anderes Fahrzeug zu Schaden gekommen ist, beispielweise, wenn Sie ein Straßenschild beschädigt haben. Denn auch in diesem Fall handelt es sich um Fahrerflucht, wenn Sie einfach weiterfahren.
Wird Ihnen Fahrerflucht nachgewiesen, drohen Ihnen nicht nur strafrechtliche Konsequenzen, sondern auch Ärger mit Ihrer Versicherung.

Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung wird Regressansprüche stellen!

Den Schaden, den Ihr Unfallgegner erlitten hat, wird Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung zwar vorerst regulieren, danach jedoch Regress bis zu einer Höhe von € 11.000 fordern. Denn das unerlaubte Entfernen vom Unfallort stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen Ihre Aufklärungs- und Schadenminderungspflicht dar.

Sie verlieren Ihren Vollkaskoschutz!

Wenn Sie nach einem verursachten Unfall nachweislich Fahrerflucht begangen haben, wird auch die Vollkaskoversicherung von ihrer Leistungspflicht befreit, das heißt Sie müssen den Schaden an Ihrem eigenen Fahrzeug aus eigener Tasche zahlen.

Ein Unfall stellt generell eine extreme Stress-Situation dar. Trotzdem: Fahrerflucht ist kein Kavaliersdelikt! Bewahren Sie einen kühlen Kopf und nehmen Sie Ihre Verantwortung als Verkehrsteilnehmer ernst!